Wassermangel und Entweltlichung

Eigentlich hatte ich an dieser Stelle vor, mich etwas ausführlicher über das Thema Entweltlichung zu äußern, das der Papst bei seinem Deutschlandbesuch im September angesprochen hat. Beim Blättern durch die Archive meines eigenen Blogs fand ich dann allerdings einen Artikel, in dem dieses Thema bereits behandelt worden ist. Das überraschte mich nicht allzu sehr – immerhin habe ich auch während des Papstbesuchs hier gebloggt. Nur das Veröffentlichungsdatum ist etwas seltsam – zwei Tage VOR der Papstrede von der Entweltlichung, durch die die Frage zum allgemeinen Diskussionsthema in deutschen katholischen Kreisen geworden ist.

Allerdings habe ich in dem Artikel nicht von Entweltlichung, sondern von Weltfremdheit gesprochen, jedoch ziemlich genau dasselbe gemeint. Hier ist der Link für alle, die den Artikel noch nicht (oder nicht mehr) kennen.

Ich verzichte aus diesem Grund auf einen weiteren Artikel zum gleichen Thema.

Anstelle einer Reflektion über Entweltlichung daher nun ein Verweis auf einen Kommentar zur Entscheidung der EU, die Behauptung, Wasser bekämpfe Dehydration, sei falsch und müsse aus Gründen der Nahrungsmittelsicherheit verboten werden. Die EU – Freund und Helfer in der Not.

Wenn einem Leser dieser Übergang von Entweltlichung zu Wassermangel etwas seltsam, wenn nicht gar übergangslos erscheint, dann liegt dies möglicherweise daran, dass es so ist.

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