Pfarrer Oblinger und der Zeitgeistwahn

Vor ein paar Wochen schrieb ich an dieser Stelle über das seltsame Schreibverbot für Pfarrer Oblinger seitens des Bistums Augsburg. Seitdem haben viele katholische Persönlichkeiten zu diesem recht einhellig als unverständlich und falsch eingeschätzten Verbot Stellung bezogen. Beispielhaft könnte die folgende Wortmeldung des katholischen Philosophen Walter Hoeres erwähnt werden:

„Im Blick auf das Verbot, das gegenüber Pfarrer Oblinger ausgesprochen worden ist, stellt sich die Frage, ob die falsch verstandene Anpassung der katholischen Kirche an den Zeitgeist so weit geht, daß es in der Kirche nicht mehr erlaubt ist, konservative Positionen zu vertreten“

Dieser Satz fasst das wesentliche Problem mit dem Schreibverbot zusammen. Wir hinterwäldlerische, traditionstreue, reaktionäre, antimodernistische Fossilien sind nicht prinzipiell gegen Schreibverbote. Wenn jemans häretische Sauereien verbreitet, und er dies als katholischer Pfarrer tut, dann ist ein solches Schreibverbot nicht nur zulässig, sondern auch die einzig richtige Handlungsweise. Das Problem ist also nicht das Schreibverbot an sich, sondern gegen wen – oder vielmehr: gegen welche Ansichten – es sich richtet. Da wird einem Pfarrer Oblinger, immer treu zu Kirche und Lehramt, Papst und Glaube, das Schreiben in der Jungen Freiheit verboten, obwohl er nie etwas gesagt hat, was man als kirchenfeindlich, häretisch oder sonstwie verwerflich bezeichnen könnte. Pfarrer Oblinger ist nach allem was wir wissen einfach ein guter katholischer Konservativer, der in einer konservativen Wochenzeitung schreibt.

Ich sagte eben, Pfarrer Oblinger sei mit einem Schreibverbot belegt worden, obwohl er nie etwas gegen die Kirche gesagt hat. Liegt es nicht nahe zu glauben, dies sei geschehen, nicht obwohl, sondern gerade weil er nie etwas gegen die Kirche gesagt hat? Er ist lehramtstreu und scheut sich nicht die Missstände anzusprechen, die auch der Papst bei seinem Deutschlandbesuch thematisiert hat. Er spricht über die Gefahren der Verweltlichung, der Anpassung an den Zeitgeist, er redet von Glaubensmangel und das alles an einem Ort, wo er nicht nur Katholiken, sondern Konservative aller Glaubensrichtungen erreicht, nämlich in einer der größten entschieden konservativen Zeitungen des Landes.

Bischof Zdarsa mag einem Irrtum aufgesessen sein. So etwas kommt vor, und man kann es niemandem vorwerfen. Er kann von interessierten Kreisen in seiner Diözese falsch informiert worden sein. Man kann ihn getäuscht und er kann etwas falsch verstanden haben. All dieses ist normal und menschlich. Doch in diesen Situationen erkennt man dann seinen Fehler und macht ihn rückgängig. Dies ist die Grundeinsicht des Christen: Wir sind nicht vor Fehlern gefeit, aber wir sollten sie bereuen, wenn wir sie gemacht haben.

Einer wohlartikulierten Stimme eines konservativen Katholizismus das Wort abzuschneiden, ohne dies in irgendeiner Form sachlich zureichend begründen zu können, ist eine glatte Fehlentscheidung. Unter der Annahme, dass es dem Bischof um das Wohl seines Bistums geht, wäre die einzig richtige Handlungsweise die Aufhebung dieses unseligen Schreibverbots. Prof. Hoeres spekuliert in dem oben zitierten Ausschnitt, inwiefern die Anpassung an den Zeitgeist innerhalb der deutschen katholischen Kirche inzwischen dazu geführt hat, dass konservative Positionen gar nicht mehr vertreten sein dürfen.

Das ist mit der CDU ja bereits geschehen. Die CDU ist heute keine konservative Partei mehr, und den Versuch christlich zu sein hat sie spätestens in dem Moment aufgegeben, da sie sich mit der staatlich legitimierten und teilweise öffentlich finanzierten Massentötung der Unschuldigen Kinder arrangiert und sich dadurch gegen Jesus Christus auf die Seite des Herodes und seiner Günstlinge zu stellen entschied. Dass die CDU im Wesentlichen die Kaderpartei der Katholiken der Reformation darstellt, ist inzwischen wahrlich kein Geheimnis mehr. Was Verbände wie der ZdK wollen, deckt sich weitgehend mit den, was gerade in der CDU Konsens ist. Die unangemessenen Einmischungen von Partei- und Staatsfunktionären in die inneren Angelegenheiten der Kirche – Beispiel Norbert Lammert – sprechen hier eine deutliche Sprache.

Wenn nun in der CDU konservative Ideen nicht mehr akzeptabel sind, dann liegt der Schluss nahe, dass der verbandskatholische Flügel der Kirche alsbald nachziehen möchte, und das äußern katholisch-konservativer Positionen auch innerkirchlich immer stärker negativ zu sanktionieren wünscht.

Doch während der Abschied einer Partei von christlichen und konservativen Positionen, so unglücklich und schädlich dies auch für dieses Land gewesen sein mag, letztlich nur für die Ausrichtung dieser Partei Relevanz besitzt, wäre der Abschied der Kirche von christlichen und konservativen Positionen wohl nicht ohne ein Schisma zu haben. Die CDU ist nicht mit Rom verbunden und braucht auch nicht die Positionen Roms zu vertreten. Aber die Bischöfe sollten es.

Und während ein guter Katholik natürlich nicht konservativ sein muss, fällt doch auf, dass konservative Positionen sich in vielen Bereichen, besonders in der Sexual- und Familienmoral, aber nicht nur dort, mit christlichen Ansichten decken. Wie könnte die Kirche von der konservativen Position abgehen, dass alles menschliche Leben, auch das Ungeborene des Schutzes durch Recht und Gesetz bedarf? Wie könnte die Kirche die konservative Position verlassen, derzufolge die Ehe ausschließlich zwischen Mann und Frau bestehen kann? Die Liste ließe sich fast beliebig verändern.

Die Verbannung des Konservatismus aus der Kirche ist daher zu großen Teilen auch eine Verbannung der kirchlichen Moral aus der Kirche – und als solche durchaus erwartbar, hat sich doch die Bischofskonferenz spätestens mit der Königssteiner Erklärung 1968 auf einen passiven Widerstand gegen die Sittenlehre der Kirche festgelegt und beschränkt sich seither in diesem Bereich auf Einzelaktionen (wie wir sie von Kardinal Meisner zuweilen erleben dürfen) und emotional gefärbte Leerfloskeln im besten Fall, während sie zugleich zulässt, dass auf Gemeindeebene aus diesem passiven Widerstand ein aktiver Abwehrkampf gegen eine christliche Moral wird.

Insofern steht dieses Schreibverbot gegen den hochwürdigen Pfarrer Georg Alois Oblinger in einer unheilvollen Tradition der Abkehr von christlichem Glauben und christlicher Sittenlehre inmitten der katholischen Bistümer der Bundesrepublik Deutschland.

Man fragt sich nur, ob die dafür verantwortlichen Leute überhaupt noch ohne Schamesröte in den Spiegel schauen können, wenn sie mal wieder gegen die angeblich illiberale, autoritäre Kirche hetzen, die ja alles verbietet und nur noch eine Drohbotschaft verbreite.

Immer drängender stellt sich die Frage, welchem Geist wir folgen wollen: Dem unheiligen Zeitgeist oder dem Heiligen Geist Gottes. Die Antworten des Papstes und des Pfarrers Oblinger waren so klar wie identisch: Wir folgen dem Heiligen Geist und seiner Kirche. Die Antwort des Bistums Augsburg ist nach einigen Wochen Schreibverbot auch ziemlich klar: Sie folgen dem Zeitgeist und demjenigen, der in seiner Rolle als Fürst dieser Welt für die Schaffung der Zeitgeister aller Zeiten verantwortlich zeichnet.

P.S: Ich möchte noch einmal diese wunderbar treffende Kolumne von Pfarrer Oblinger empfehlen, die dieser einige Wochen vor seinem Schreibverbot in der Jungen Freiheit veröffentlicht hat. Er kritisiert dabei das Ziel einiger innerkirchlicher Kreise, eine „protestantische, priesterlose Kirche“ zu schaffen. Ich frage mich, wem er mit Artikeln wie diesem wohl zu nahe getreten sein könnte…

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11 Gedanken zu „Pfarrer Oblinger und der Zeitgeistwahn

  1. „Wem er zu nahe getreten sein könnte?“ Etlichen bischöflichen Ordinariaten und Bischöfen selbst. Wie vielen? Wage ich nicht zu schätzen.
    Gefährlich an der Situation scheint mir zu sein: Diejenigen, die eine protestantisierte deutsch-katholische Kirche anstreben, gehen niemals ins Schisma (nach Art der Neomodernisten). Sie höhlen die katholische Kirche von innen aus. Bischöfliche Leitungsgremien können eine Richtung vorgeben, eine Atmosphäre schaffen, in der sich Priesterberufungen nicht mehr entfalten können. Eine priesterlose Kirche ist nicht mehr katholisch.

    • Cuppa,
      zuerst einmal, Willkommen im Kommentarbereich – ich glaube das ist Dein erster Kommentar hier. 🙂
      Zum Inhalt:
      Das ist wahrscheinlich richtig. Immerhin stammt ihr Denken ja auch aus dem (neo-)modernistischen Bereich. Man wird gründlich aufräumen müssen in den bischöflichen und diözesanen Hierarchien, damit die Kirche in Deutschland wieder schärferes katholisches Profil gewinnt. Ein formelles Schisma müsste durch derartige Aktionen direkt aus Rom geradezu „provoziert“ oder „forciert“ werden, bevor es geschieht. Trotzdem frage ich mich ziemlich oft, ob dieses „Forcieren“ eines Schismas nicht fast die beste Lösung für die Kirche wäre…

      • Zunächst: Danke für den freundlichen Willkommensgruß!
        Ich würde den letzten Satz weiter „radikalisieren“: Die Glaubenskongregation müsste wieder die „Suprema“ sein, Papst Johannes XXIII. mit seiner optimistischen Anweisung, die Kirche habe die „Arznei der Barmherzigkeit“ zu verabreichen und nicht zur „strengen Waffe der Verurteilung“ zu greifen, überwunden werden.
        Die hl. Caterina von Siena wurde nicht müde, darauf hinzuweisen: Eine schwere Wunde muss „ausgebrannt“ werden, behandelt man sie lediglich mit Balsam, führt das bis zur Blutvergiftung, bis zum Tod.
        Ob jetzt der Zeitpunkt zur grundsätzlichen Kurskorrektur gekommen wäre, weiß ich natürlich nicht. Er muss aber irgendwann kommen, meine ich.

        • Cuppa, da sind wir uns einig. C.S. Lewis sagte einmal, wenn man falsch abgebogen sei, dann sei derjenige, der zuerst umkehre, der fortschrittlichste Mensch. Lewis hatte erkannt, worin wahrer Fortschritt besteht. In der aktuellen kirchlichen Situation, in der die Kirche zumindest in ihrer Praxis weit von dem richtigen Pfad sich entfernt hat, ist es daher notwendig, den eingeschlagenen Weg zurückzugehen, bis an den Punkt, an dem man falsch abgebogen ist. Ob das das Konzil, die unmittelbare Nachkonzilszeit, die Wahl Papst Johannes XXIII. oder gar das NAchlassen in der Bekämpfung des Modernismus in den auf Pius X: folgenden Pontifikaten war, muss gründlich studiert werden.
          Vollkommen klar ist aber, wie Du schon richtig gesagt hast, dass wir früher oder später eine scharfe Kurskorrektur brauchen.

  2. Volle Zustimmung von mir zum Artikel selbst und auch zum Kommentar von Cuppa. Was ich nur generell bemängele ist, ob wir in unserer gegenseitigen Zustimmung hier nur im eigenen Saft schmoren. Wir klopfen uns in der Blogozese gegenseitig auf die Schultern aber die Außenwirkung ist äußerst beschränkt. Ich frage mich, was können wir tun um unseren Missionsauftrag wirklich zu erfüllen? Eine Junge Freiheit wagt es dem Establishment auf politischer Ebene mit einer wahren konservativen Weltanschauung die Stirn zu bieten und wird dafür als „rechts“ oder „ultrakonservativ“ (wie Santorum!) geächtet. Ähnlcih geht es einem römischen Katholiken (im Gegensatz zu einem Deutschkatholiken) wenn er zum Beispiel versucht, sich für die Messe im a.o. Ritus zu engagieren. Man wird geächtet und wird implizit in die Nähe von Neonazis gerückt (man beachte die Perversion des Denkens), ich habe es am eigenen Leibe erlebt. Was können wir tun um diesem Denken entgegenzutreten, über die Diskussion in Internetforen und -blogs hinaus?

  3. wk1999,
    Was können wir also über die Diskussion in Blogs und Foren hinaus tun, um diesem Denken entgegenzutreten? Das ist eine sehr interessante und wichtige Frage, über die ich schon häufiger nachgedacht habe:
    Direkt – nicht allzu viel. Wir haben keine politische, wirtschaftliche oder mediale Macht, die an die weltlichen Mächte heranreichen könnte. Wir sind David und haben nur eine kleine Schleuder und ein paar Steine. Wir sind zwölf kleine Fischersleute in einem heidnischen Weltreich. Indirekt, über unser alltägliches Handeln, einiges. Lassen Sie mich Anthony Esolen zitieren:
    „You can engage a culture, but you cannot engage a corpse. When people are living in a cemetery, you do not join them. You establish a real village, and invite them over. You first become the sorts of people who sing, who love men and women for what they are, who love children (and actually have a few), who admire innocence, and who kneel before the holy. Then you will have something of a culture – and you will find those who are weary of the alternative trying to engage you. “
    Seht nur, wie die Christen einander lieben, wie sie füreinander da sind, wie sie ihren Glauben furchtlos bekennen, zu Märtyrern werden, wenn es von ihnen verlangt ist. Das hat einmal funktioniert – es wird wieder funktionieren. Wir müssen eigentlich nur immer wieder im alltäglichen praktischen Leben die Alternative aufzeigen. Immer predigen – wenn nötig auch mit Worten, besser aber durch stillschweigende Taten. Vielleicht wird jemand, der liest, wie freundschaftlich wir hier in der Blogozese miteinander diskutieren, diesen Eindruck haben und innehalten.
    Ich glaube, eine wirkliche christliche Familie, eine einzige heilige Familie, ist wie ein Licht in der Finsternis, und wird die Menschen ganz ohne Worte überzeugen, allein durch ihr Sein. Dasselbe gilt für heilige Priester, die in der Welt leben, aber nicht von ihr erstickt werden.
    Zehntausend Evangelisierungsinitiativen bekehren einen Menschen. Ein Heiliger bekehrt zehntausend.
    Wir können nicht mehr tun als Heilige werden und in jedem Tag unseres Lebens dazu stehen. Egal in welchem Lebensstand wir sind. Wenn wir dann verfolgt werden, dann werden wir eben verfolgt. Wenn wir beleidigt werden, dann werden wir beleidigt. Wenn wir niedergeschlagen werden, stehen wir wieder auf. Keine Strategie, kein Aktionsplan wird uns in dieser Sache helfen können. Nur absolute Treue zu Gott in der Gegenwart. Für die Zukunft wird Er dann sorgen.
    Was das an konkreten Handlungen bedeutet – jeder muss das tun, wozu er in seinem Stand berufen ist. Wenn sich die Chance bietet, Positionen zu klären, Missverständnisse auszuräumen, und Irrtümer aufzuzeigen, dann sollten wir das tun. Wenn nicht, dann nicht.
    Ich werde dazu bald wohl etwas mehr schreiben, jetzt wo Sie dieses Thema angeschnitten haben.

  4. „Dasselbe gilt für heilige Priester“
    Ein solcher junger Priester hat mich umgewandelt in eine römische Katholikin mit einer Vorliebe für die alte Messe. Er hat mich umgewandelt allein mit der Art wie er die hl. Messe (Neue Messe) feierte im Gegensatz zu den anderen Priestern, die ich kannte. Mit welcher Hingabe er die Wandlung vollzog und die Kommunion austeilte, wie konzentriert er während der ganzen Messe war und nicht laufend seine Blicke über die Gottesdienstbesucher schweifen liess.

  5. Verehrter catocon, Sie haben natürlich Recht. Ich freue mich auf Ihre Ausführungen.
    Übrigens, am heutigen Sonntag Sexagesima (im wahren Kirchenkalender) ist die Lesung aus dem 2. Korintherbrief (2 Kor 11,19-33), sehr passend zu dem von Ihnen Gesagten:

    „19 Ihr lasst euch die Narren ja gern gefallen, ihr klugen Leute. 20 Denn ihr nehmt es hin, wenn euch jemand versklavt, ausbeutet und in seine Gewalt bringt, wenn jemand anmaßend auftritt und euch ins Gesicht schlägt. 21 Zu meiner Schande muss ich gestehen: Dazu bin ich allerdings zu schwach gewesen. Womit aber jemand prahlt – ich rede jetzt als Narr -, damit kann auch ich prahlen. 22 Sie sind Hebräer – ich auch. Sie sind Israeliten – ich auch. Sie sind Nachkommen Abrahams – ich auch. 23 Sie sind Diener Christi – jetzt rede ich ganz unvernünftig -, ich noch mehr: Ich ertrug mehr Mühsal, war häufiger im Gefängnis, wurde mehr geschlagen, war oft in Todesgefahr. 24 Fünfmal erhielt ich von Juden die neununddreißig Hiebe; 25 dreimal wurde ich ausgepeitscht, einmal gesteinigt, dreimal erlitt ich Schiffbruch, eine Nacht und einen Tag trieb ich auf hoher See. 26 Ich war oft auf Reisen, gefährdet durch Flüsse, gefährdet durch Räuber, gefährdet durch das eigene Volk, gefährdet durch Heiden, gefährdet in der Stadt, gefährdet in der Wüste, gefährdet auf dem Meer, gefährdet durch falsche Brüder. 27 Ich erduldete Mühsal und Plage, durchwachte viele Nächte, ertrug Hunger und Durst, häufiges Fasten, Kälte und Blöße. 28 Um von allem andern zu schweigen, weise ich noch auf den täglichen Andrang zu mir und die Sorge für alle Gemeinden hin. 29 Wer leidet unter seiner Schwachheit, ohne dass ich mit ihm leide? Wer kommt zu Fall, ohne dass ich von Sorge verzehrt werde? 30 Wenn schon geprahlt sein muss, will ich mit meiner Schwachheit prahlen. 31 Gott, der Vater Jesu, des Herrn, er, der gepriesen ist in Ewigkeit, weiß, dass ich nicht lüge. 32 In Damaskus ließ der Statthalter des Königs Aretas die Stadt der Damaszener bewachen, um mich festzunehmen. 33 Aber durch ein Fenster wurde ich in einem Korb die Stadtmauer hinuntergelassen und so entkam ich ihm.“

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