Was können wir tun…?

Ein regelmäßiger Leser und Kommentator schrieb kürzlich im Kommentarbereich dieses Blogs folgende Wortmeldung:

„Was ich nur generell bemängele ist, ob wir in unserer gegenseitigen Zustimmung hier nur im eigenen Saft schmoren. Wir klopfen uns in der Blogozese gegenseitig auf die Schultern aber die Außenwirkung ist äußerst beschränkt. Ich frage mich, was können wir tun um unseren Missionsauftrag wirklich zu erfüllen? Eine Junge Freiheit wagt es dem Establishment auf politischer Ebene mit einer wahren konservativen Weltanschauung die Stirn zu bieten und wird dafür als “rechts” oder “ultrakonservativ” (wie Santorum!) geächtet. Ähnlcih geht es einem römischen Katholiken (im Gegensatz zu einem Deutschkatholiken) wenn er zum Beispiel versucht, sich für die Messe im a.o. Ritus zu engagieren. Man wird geächtet und wird implizit in die Nähe von Neonazis gerückt (man beachte die Perversion des Denkens), ich habe es am eigenen Leibe erlebt. Was können wir tun um diesem Denken entgegenzutreten, über die Diskussion in Internetforen und -blogs hinaus?“

Ich antwortete:

Was können wir also über die Diskussion in Blogs und Foren hinaus tun, um diesem Denken entgegenzutreten? Das ist eine sehr interessante und wichtige Frage, über die ich schon häufiger nachgedacht habe:
Direkt – nicht allzu viel. Wir haben keine politische, wirtschaftliche oder mediale Macht, die an die weltlichen Mächte heranreichen könnte. Wir sind David und haben nur eine kleine Schleuder und ein paar Steine. Wir sind zwölf kleine Fischersleute in einem heidnischen Weltreich. Indirekt, über unser alltägliches Handeln, einiges. Lassen Sie mich Anthony Esolen zitieren:
“You can engage a culture, but you cannot engage a corpse. When people are living in a cemetery, you do not join them. You establish a real village, and invite them over. You first become the sorts of people who sing, who love men and women for what they are, who love children (and actually have a few), who admire innocence, and who kneel before the holy. Then you will have something of a culture – and you will find those who are weary of the alternative trying to engage you. ”
Seht nur, wie die Christen einander lieben, wie sie füreinander da sind, wie sie ihren Glauben furchtlos bekennen, zu Märtyrern werden, wenn es von ihnen verlangt ist. Das hat einmal funktioniert – es wird wieder funktionieren. Wir müssen eigentlich nur immer wieder im alltäglichen praktischen Leben die Alternative aufzeigen. Immer predigen – wenn nötig auch mit Worten, besser aber durch stillschweigende Taten. Vielleicht wird jemand, der liest, wie freundschaftlich wir hier in der Blogozese miteinander diskutieren, diesen Eindruck haben und innehalten.
Ich glaube, eine wirkliche christliche Familie, eine einzige heilige Familie, ist wie ein Licht in der Finsternis, und wird die Menschen ganz ohne Worte überzeugen, allein durch ihr Sein. Dasselbe gilt für heilige Priester, die in der Welt leben, aber nicht von ihr erstickt werden.
Zehntausend Evangelisierungsinitiativen bekehren einen Menschen. Ein Heiliger bekehrt zehntausend.
Wir können nicht mehr tun als Heilige werden und in jedem Tag unseres Lebens dazu stehen. Egal in welchem Lebensstand wir sind. Wenn wir dann verfolgt werden, dann werden wir eben verfolgt. Wenn wir beleidigt werden, dann werden wir beleidigt. Wenn wir niedergeschlagen werden, stehen wir wieder auf. Keine Strategie, kein Aktionsplan wird uns in dieser Sache helfen können. Nur absolute Treue zu Gott in der Gegenwart. Für die Zukunft wird Er dann sorgen.
Was das an konkreten Handlungen bedeutet – jeder muss das tun, wozu er in seinem Stand berufen ist. Wenn sich die Chance bietet, Positionen zu klären, Missverständnisse auszuräumen, und Irrtümer aufzuzeigen, dann sollten wir das tun. Wenn nicht, dann nicht.
Ich werde dazu bald wohl etwas mehr schreiben, jetzt wo Sie dieses Thema angeschnitten haben.

Ich möchte nun zu dieser Antwort noch einige Gedanken hinzufügen, die das Thema in einen etwas anderen Zusammenhang stellen und von einer anderen Warte beleuchten, als dies in den beiden zitierten Kommentaren geschehen ist:

Sein und Machen

Die Frage „Was können wir tun…?“ fordert ihrer ganzen sprachlichen Struktur nach als Antwort eine Liste konkreter Handlungen ein. Was können wir tun? Wir können Streitschriften verfassen, Protestaktionen starten, gegen Ausgrenzung und Verfolgung von Christen eintreten. Wir können Unterschriften sammeln, über den Glauben sprechen, Vorurteile abbauen und vieles, vieles mehr. Zudem können wir, was schon weitaus näher am Ziel liegt, beten, uns direkt an Gott wenden, die Heiligen um Hilfe bitten, und ganz besonders Zuflucht bei der Mutter Gottes suchen. Das alles ist enorm wichtig. Besonders die zweite Hälfte der Liste.

Wir haben keine politische Macht, keine mediale Macht, keine ökonomische Macht, um die Meinungen in der Gesellschaft zu ändern. Wir sind wie David nur mit einer Schleuder ausgestattet und treten einer technologisch hochgerüsteten medialen und gesellschaftlichen Propagandamaschinerie entgegen, die über die Schulhoheit, die Universitätshoheit, die Medienhoheit, die politische und wirtschaftliche Vorherrschaft und jeden anderen denkbaren Vorteil verfügt. Die Kräfte dieser Welt und ihres (wie immer) scheinbar triumphierenden Fürsten haben ungehinderten Zugriff auf jeden Menschen in der westlichen Welt spätestens ab dem fünften oder sechsten Geburtstag, in vielen Ländern durch immer früher einsetzende Verstaatlichung der Kindererziehung bereits eher. Und diese Kräfte lassen weder uns noch unsere Kinder jemals wieder los. Wenn wir heute ein Kind in die Welt setzen, wird es in zwanzig Jahren ein überzeugter Anhänger dieser Welt sein und den wahren Glauben zurückgelassen haben. Darauf können wir praktisch wetten.

Die Panzer des Goliath sind größer als die Schleuder des David. Dies ist ein Kampf, den wir nach menschlichem Ermessen nur verlieren können. Und wir verlieren auch die meisten Schlachten. In unserem Land dürfen unschuldige Kinder von Ärzten auf Kosten der Krankenkassen und im Auftrag ihrer Mütter dahingeschlachtet werden. Ähnliches gilt mehr und mehr auch für nicht mehr gesellschaftlich nutzbare Subjekte am anderen Ende des Lebens. Eine totale Umwertung der Werte hat stattgefunden, und selbst die meisten Würdenträger in der Kirche haben sie mitgemacht. Sie denken und handeln in rein weltlichen Kategorien. Der ehemals so große Christliche Westen ist eine spirituelle Ruine, die durch Verbrennung aller wahren Güter kurzfristig materiellen Reichtum auf Kosten ihrer Seele erworben hat.

Die falschen Spielregeln

Warum verlieren wir diese Schlachten? Warum sind wir so marginalisiert? Warum scheitern wir? Weil wir nach den Regeln der Welt spielen. Wir fragen, welche Möglichkeiten wir haben, was wir tun können. Wir planen, starten Initiativen, wollen eine „Neu-Evangelisierung“. Nichts gegen alle diese nützlichen Handlungen. Soweit wir uns an ihnen beteiligen können, sollten wir das auch tun. Doch so werden wir keine Umkehr schaffen. Nicht solange wir an morgen denken. Nicht solange wir eine Strategie haben. Nicht solange wir auch nur die kleinste Reserve vor Gott halten. Nicht solange wir nicht alles was wir haben, alles was wir tun, alles was wir sind, ohne jede Zurückhaltung und ohne jeden Hintergedanken, Gott zur Verfügung stellen. Nicht solange wir nicht unser Kreuz aufnehmen und Christus nachfolgen, koste es was es wolle. Wenn wir dafür verfolgt werden, dann werden wir eben dafür verfolgt. Wenn wir dafür sterben müssen, dann müssen wir eben sterben (das müssen wir ohnehin alle).

Wir werden die Umkehr nur dann schaffen, wenn wir unserer Berufung zur Heiligkeit nachkommen. Wir sind von Gott an diesen Ort gesetzt worden, an dem wir jetzt sind. Gott weiß was Er tut. Gott weiß was Er will. Wir müssen nur kapitulieren, wir müssen uns nur ausliefern, alles in unserem Leben, einschließlich unserer selbst, dem Herrn als Opfergabe darbringen. So wie Christus. Worin dieses konkrete Opfer, dieses konkrete Kreuz bestehen mag? Wer kann es wissen, außer Gott? Wir brauchen es auch erst zu wissen, wenn es soweit ist, und dann werden wir es früh genug erfahren.

Was passiert, wenn wir uns Gott ausliefern und nichts zurückhalten? Wir verfügen über ganz solides Erfahrungswissen zu dem Thema. Wenn ein Dutzend Menschen sich Gott ausliefert, werden Weltreiche bekehrt. Den Statistiken zufolge lesen vielleicht dreißig, vielleicht fünfzig, wenn es hoch kommt hundert Menschen diesen Artikel. Was wäre wenn wir uns einfach Gott auslieferten? Gott nimmt jeden, der sich freiwillig meldet. Wenn zwölf Menschen ein Weltreich bekehren können, was vermögen wir dann, wenn wir einfach nur das sind, wozu wir berufen sind?

Und wozu sind wir berufen? Allgemein lautet die Antwort: Zur Heiligkeit. Doch es gibt so viele Heilige, und so viele Wege zur Heiligkeit, obwohl natürlich alle diese Wege einiges gemeinsam haben. Sie alle haben die Sakramente, die Kirche, Christus, das Gebet, Marie usw. gemeinsam. Das ist ungeheuer wichtig. Doch auf der menschlichen Seite gibt es so viele Unterschiede. Menschen aus allen Lebenslagen können heilig sein. Die meisten werden nicht einmal als solche erkannt. Sie spielen sich nicht nach vorn. Sie stehen nicht in der Öffentlichkeit. Sie haben keine Macht. Wie viele heilige Mütter hat es gegeben, von deren Heiligkeit nur die eigene Familie wusste? Wie viele einfache Bauern und Arbeiter und Handwerker, die gerecht waren und Gott und den Nächsten liebten? Aus jeder Lebenslage erwachsen Heilige, weil jede Lebenslage, jedes Schicksal, jeder Umstand, Gott aufgeopfert werden kann, und Ihm zu Ehren gelebt werden kann.

Heiligkeit ist kein Austreten aus der Welt, sondern das genaue Gegenteil. Es ist die Kapitulation vor Gott, das Niederlegen der Waffen des sündigen Rebellen. Das kann jeder Mensch, egal wo er herkommt, egal welche Bildung, welche Intelligenz, wie viel oder wenig Geld, welche Krankheiten er hat. Absolut jeder Mensch kann das. Er muss es nur wirklich wollen. Er muss die schon vollbrachte Erlösung nur noch annehmen. Es ist ein Geschenk – sonst nehmen wir Geschenke doch gern an? Oder haben wir selbst das schon verlernt?

Wenn die Heiligen so vielfältig sind, sind auch die Berufungen so vielfältig. Wenn wir eine Familie haben, sollten wir in der Familie bleiben und mit dieser Familie ein Licht in die Finsternis werfen. Dasselbe gilt für alle Menschen aller Berufungen – Väter und Mütter in den Familien, geistliche Väter und Mütter aller Art, besonders natürlich die Priester, aber nicht nur sie.

Wir müssen nur kapitulieren, unsere Waffen vor Gott niederlegen. Und wenn wir das wirklich tun, dann werden wir ein strahlendes Licht sein, das die Menschen fast magisch anzieht, das in ihnen den Wunsch weckt, auch ein solches strahlendes Licht zu werden. Aber wir sind keine strahlenden Lichter, die die Menschen in ihren Bann schlagen, sie faszinieren können allein mit ihrem Sein, wir sind keine Spiegel, die blank poliert sind, damit sie das Licht der göttlichen Liebe reflektieren können. Wir, und dies schließt den Autor dieser Zeilen an allererster Stelle mit ein, sind schmutzig, sündhaft, verschmiert, nicht blank und strahlend. Das ist das Problem.

Je dunkler die Dunkelheit, desto heller das Licht. Doch unser Licht ist nicht hell, weil wir die Dunkelheit als unseren Mantel angenommen haben.

Seht nur wie sehr sie einander lieben, und wie sehr sie dem Herrn Jesus Christus bis in den Tod nachfolgen. Aus dem Blut der Märtyrer geht die Christenheit immer wieder neu hervor. Das ist der einzige Weg, weil Christus er einzige Weg ist, und weil der Weg des Martyriums, der Weg des Kreuzes, der Weg Christi ist. Solange wir dieses Mittel nicht verwenden, werden wir wirklich nur „im eigenen Saft schmoren“. Egal ob wir uns nur in der Blogozese gegenseitig auf die Schulter klopfen, oder tausend gutgemeinte Evangelisierungsinitiativen starten und vor Geschäftigkeit nicht mehr zum Schlafen kommen. Wir alle, und an erster Stelle der Autor dieser Zeilen, sind vom Geist dieser Zeit angesteckt – wir sind unverbesserliche Macher.

Es gibt keine erfolgreichen Missionare, die nicht zugleich weit auf dem Weg der Christusnachfolge vorangekommen waren. Unseren Missionauftrag können wir nur erfüllen, wenn wir heiliggemäß leben. Die Gesellschaft können wir nur verändern, wenn wir heiliggemäß leben. Die Neu-Evangelisierung ist nur möglich, wenn wir heiliggemäß leben.

.Doch Heiligkeit kann man nicht machen. Und ohne sie ist alles andere vergebens.

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6 Gedanken zu „Was können wir tun…?

  1. Wichtig ist meines Erachtens, daß die Positionen, die wir vertreten überhaupt lesbar und unzensierbar veröffentlicht werden. Vor dem Internet hatten wir die grauenhafte Zeit, daß wir angewiesen waren auf Dritte ob diese uns Zugang gewähren zu den Äußerungen des Papstes und der römischen Kurie. Es gab/gibt vereinzelte Print-Publikationen, die aber entsprechend beleumundet waren, wo man sich informieren konnte, aber der Besitz alleine konnte dazu führen, daß man das „sentire cum ecclesia“ abgesprochen bekam. Die offiziellen und etablierten kirchlichen Schriften in Deutschland versagten jedesmal in der kritischen Berichterstattung, wenn es um Abweichungen in der Lehre der (Welt-)Kirche ging, sondern feierte jeden Verlust von Übereinstimmung mit der Weltkirche als Fortschritt hin zu einer besseren Kirche. Anstatt die Kirchen zu füllen hat dieser Kurs die Kirchen immer weiter geleert (ohne h!). Die Angriffe, die auf die Blogger geführt werden, kenne ich schon aus meiner vor-Internet-Zeit, als ich es wagte, selbst Konzilsdokumente zu lesen und Abläufe während und nach dem Konzil zu hinterfragen, weil ich feststellen mußte, daß die Version, die mir geweihte Priester erzählten, weder mit den Konzilsdokumenten in Einklang zu bringen war, noch mit der historischen Entwicklung zuvor. Alleine schon, daß man katholisch sein kann und die Messe nach dem 62er Missale besuchen kann ist für einige Kreise in der Kirche ein tödlicher Affront, weil sie alles bekämpfen, was nicht durch ihre Hand umgestaltet wurde. Ihre größte Sorge ist, daß unsere Kreise durch persönliches Zeugnis wachsen könnten, wo sie ihre jüngsten in Altersheimkapellen suchen müssen.

    • Marcus,
      die Möglichkeiten, die das Internet uns zum persönlichen Zeugnis und auch zur Information über Dokumente, Verlautbarungen des Lehramts, der Konzilien usw. bietet sind sehr wertvoll. Ohne sie wäre ich z.B. heute nicht katholisch, sondern nach wie vor Atheist. Dagegen kann ich nichts sagen.
      Mein Eindruck hinsichtlich der Altersstruktur ist der, daß die Neo-Reformatoren, oder wie man sie nennen möchte, sehr wohl viel geistigen Nachwuchs haben, dieser sich aber überhaupt nicht mehr für die Kirche interessiert. Wenn die Kirche ein von Beliebigkeit geprägter Sozialverein ist – dann ist sie nicht einzigartig und nicht so wichtig. Da hat man sonntags doch was Besseres zu tun. Und helfen kann man auch außerhalb der Kirche. 99% der heutigen Generation steht wahescheinlich hinter den Thesen der Neo-Reformatoren, aber diese 99% sind nicht mehr „in Kirche“. Was bleibt sind die Glaubens- und Papsttreuen. Und die Altersheimkapellen… 😉

  2. Was können wir tun?… Lieben! Und das in der Wahrheit. :-))

    vgl.: Enzyklika CARITAS IN VERITATE von Papst Benedikt XVI. vom 29.06.2009:

    Caritas in veritate – die Liebe in der Wahrheit, die Jesus Christus mit seinem irdischen Leben und vor allem mit seinem Tod und seiner Auferstehung bezeugt hat, ist der hauptsächliche Antrieb für die wirkliche Entwicklung eines jeden Menschen und der gesamten Menschheit. Die Liebe – »caritas« – ist eine außerordentliche Kraft, welche die Menschen drängt, sich mutig und großherzig auf dem Gebiet der Gerechtigkeit und des Friedens einzusetzen. Es ist eine Kraft, die ihren Ursprung in Gott hat, der die ewige Liebe und die absolute Wahrheit ist. Jeder findet sein Glück, indem er in den Plan einwilligt, den Gott für ihn hat, um ihn vollkommen zu verwirklichen: In diesem Plan findet er nämlich seine Wahrheit, und indem er dieser Wahrheit zustimmt, wird er frei (vgl. Joh 8, 32). Die Wahrheit zu verteidigen, sie demütig und überzeugt vorzubringen und sie im Leben zu bezeugen, sind daher anspruchsvolle und unersetzliche Formen der Liebe.

    Weiter:
    http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/encyclicals/documents/hf_ben-xvi_enc_20090629_caritas-in-veritate_ge.html

    • Frischer Wind, danke für den Link! In der Tat, das ist ein ganz entscheidender Punkt in diesem Zusammenhang. Besonders dieser Satz sticht für mich heraus und fasst vieles von dem zusammen, was ich hatte sagen wollen:
      „Jeder findet sein Glück, indem er in den Plan einwilligt, den Gott für ihn hat, um ihn vollkommen zu verwirklichen“
      Welch ein Gegenentwurf zur selbstverliebten Selbstverwirklichungsideologie unserer Zeit!

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