Ein Interview mit Pater Schmidberger

Ein sehr gutes, neutral und mit Sachverstand von Paul Badde geführtes Interview kann man auf der Homepage der WELT lesen. Es folgen einige Auszüge aus dem Interview mit Kommentaren von Catocon in feuerroter Färbung.

Die Welt: In Rom mehren sich die Signale, dass es endlich zu einer vollständigen Aussöhnung mit der Priesterbruderschaft Pius X. kommen könnte und dass sie bald schon eine eigene Personalprälatur haben dürften, die dem Status des Opus Dei nicht nachsteht.  (Das wäre wunderbar. Aber es scheint etwas zu optimistisch, es sei denn es hat dogmatische Annäherungen und Klärungen gegeben, die mich noch nicht erreicht haben, was nicht verwunderlich wäre, erfahre ich doch traditionell alles immer zuletzt.) Es heißt aber auch, die Verhandlungen des Vatikans mit der Pius-Bruderschaft seien gescheitert. (Diese Meldung, soll man sie als Ente, als Wunschdenken oder als Fehlinterpretation einer zweifelhaften Predigt bezeichnen, ist dementiert worden mit einer Schärfe, dass man davon ausgehen kann, dass zumindest noch kein Scheitern feststeht.) Können Sie Klarheit schaffen?

Pater Franz Schmidberger: Nichts lieber als das. Am 14. September 2011 hat Kardinal Levada Bischof Fellay, unserem Generaloberen, eine „lehrmäßige Präambel“ überreicht, deren Annahme die Bedingung sei für eine kirchenrechtliche Anerkennung der Pius-Bruderschaft. Wir haben über den Text eingehend beraten und sind zu dem Schluss gekommen, dass er so nicht annehmbar ist. Schließlich habe ich selbst am 1. Dezember die Antwort des Generaloberen nach Rom gebracht, und auf die römische Bitte hin hat er diese Antwort dann noch einmal präzisiert. Jetzt warten wir mit Spannung auf das Ergebnis der Beratungen der Glaubenskongregation. (Gute, knappe Zusammenfassung der Lage, soweit sie öffentlich zugänglich ist.)

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Die Welt: Erzbischof Lefevbre, der Gründer der Priesterbruderschaft, wird der Satz zugeschrieben, dass er „mit ganzem Herzen am Ewigen Rom“ hänge? Hätte er sich nicht schon längst mit dem Papst versöhnt, bei dessen ausgestreckter Hand? (Mir gefällt, wie Badde hier und an anderer Stelle den Erzbischof Lefebvre als Maßstab der FSSPX anerkennt und sein Verhalten mit dem der jetzigen Anführer der Bruderschaft kontrastiert. Auf diese Weise kommt er mit den Piusbrüdern ins Gespräch auf der Basis einer Autorität, die beide Seiten für relevant halten und nicht von vornherein ablehnen. Das ist geschickte Interviewführung und ermöglicht eine inhaltliche Auseinandersetzung.)

Pater Franz Schmidberger: So einfach sind die Dinge nicht. Während der Visitation unseres Werkes durch Kardinal Gagnon im Jahre 1987 schrieb Erzbischof Lefebvre dem Kardinal einen Brief und machte Vorschläge für eine kirchenrechtliche Struktur unserer Bruderschaft. Dabei machte er sehr deutlich, dass der heutige Ökumenismus unter dem Zeichen des religiösen Relativismus, die Religionsfreiheit, deren Frucht der heutige Säkularismus ist, und die Kollegialität, die das gesamte kirchliche Leben lähmt, für uns unannehmbar sind. Leider gibt es auch hier heute noch Differenzen mit dem regierenden Papst. (Das sind die bekannten Streitfragen. Die Struktur wird von selbst folgen, sobald diese Streitfragen zufriedenstellend gelöst sind.)

Die Welt: Welche vernünftigen Argumente hat die Bruderschaft eigentlich noch gegen die Religionsfreiheit, deren Durchsetzung heute geradezu eine Schlüsselrolle für den Weltfrieden zukommt?

Pater Franz Schmidberger:(Es folgt eine klare Darstellung der traditionellen Lehre der Kirche zum Thema, ohne Polemik und ohne Übertreibungen. So muss Kritik am Konzil sein, wenn man sie üben möchte.) Die Religionsfreiheit ist nicht in erster Linie eine praktische Frage, sondern eine Frage der Lehre: Die Verurteilung der Religionsfreiheit durch die Päpste hat nie besagt, dass man andere Menschen zur katholischen Religion zwingen will, sondern dass ein Staat mit katholischer Bevölkerungsmehrheit die katholische Religion als die von Gott geoffenbarte anerkennen soll. Dabei kann er anderen Religionen und Bekenntnissen sehr wohl im öffentlichen Bereich eine Duldung einräumen und diese sogar durch bürgerliche Gesetze festschreiben.Selbstverständlich müsste in der heutigen Zeit des Pluralismus diese Toleranz eine breite Anwendung finden. Andererseits hat der Irrtum nie ein (Natur-)Recht. Wenn es aber darum geht, dass der Mensch kraft des Lichtes der Vernunft Gott erkennen und um die wahre Religion wissen kann, dann gilt dies auch für den Staatsmann; und genau dies haben die Päpste bis einschließlich Pius XII. festgehalten, indem sie die Religionsfreiheit verurteilt haben. Alles andere ist eben letztendlich Agnostizismus. (Also der Versuch religiöser Neutralität seitens der Staatsmänner)

Die Welt: Die letzten Päpste haben sich alle der -kumene verschrieben, sogar der Vereinigung der Konfessionen – nach dem Wort Christi, „dass sie doch alle eins sein mögen“, wie Jesus betete (Joh. 17,21). Was wollen Sie dagegen vorbringen?

Pater Franz Schmidberger:(Auch hier wieder eine klare, polemikfreie Darstellung der traditionellen Position zur Ökumene. Vorbildlich, wie Pater Schmidberger die traditionalistische Position artikuliert, sie durchaus auch mit modernen Vorstellungen kontrastiert, aber dabei immer sachlich bleibt. Wie gesagt, solche Kritik am Konzil muss zulässig sein.) Jeden Sonntag singen die Gläubigen: „Ich glaube an die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche“; das Gebet Christi bezieht sich nicht darauf, dass sie erst eins werden müsste. Allerdings sind im Laufe der Geschichte immer wieder Gruppen von dieser einen Kirche weggebrochen, so im 11. Jahrhundert die Griechen, im 16. Jahrhundert Luther mit seinen Gefolgsleuten. Für jeden aufrechten Christenmenschen ist dies ein großer Schmerz, und so beten wir täglich um die Rückkehr der von der Kirche Getrennten ins eine Vaterhaus.

Die Welt: Bisher hat noch jede Sekte der Dünkel ausgezeichnet, auf der richtigen Seite zu stehen – mit einer guten Portion Überheblichkeit für die große Mehrheit. Bei Erzbischof Lefevbre war es nicht so. (Wieder dieser geschickte Bezug auf Erzbischof Lefebvre…) Er hat noch sehr gelitten unter der drohenden Spaltung und dem Notstand des ungeklärten Status der Bruderschaft. Hat sich die Priesterbruderschaft inzwischen an diesen Notstand gewöhnt – oder ist das Bewusstsein für die Gefahr einer bleibenden Abspaltung hier immer noch als Not verbreitet?

Pater Franz Schmidberger: Ein Notstand ist ein Notstand, er ist abnormal und strebt zur Normalisierung hin. Wie aber sollen wir mit Assisi-Treffen, die implizit (nicht explizit!) behaupten, alle Religionen seien Heilswege, zu einem Ausgleich kommen? (eine GANZ wichtige Unterscheidung zwischen implizit und explizit. Diese Assisi-Treffen suggerieren unterschwellig bestimmte Haltungen, selbst wenn man ihnen angestrengt mit Worten widerspricht. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das ist die eigentliche traditionalistische Kritik, nicht das, was man von mancherlei Traditionalisten gehört hat, etwa dass der Papst selbst an die Gleichwertigkeit aller Religionen glauben würde oder so. Es ist einfach, dass solche Treffen keinen anderen Eindruck vermitteln können, selbst wenn das nicht beabsichtigt sein sollte. Der Indifferentismus ist implizit, nicht explizit. Auch hier wieder hervorragende, sachliche Kritik ohne Polemik) Gewiss leiden wir unter der heutigen Situation; aber wir leiden noch tausendmal mehr darunter, dass dieser religiöse Relativismus schließlich zu Indifferenz und Atheismus führt und unzählige Seelen ins Verderben stürzt. (Ein wahres Wort.)

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Die Welt: Sogar die Anglikaner finden nun in der katholischen Kirche eine Heimat. Was hat denn eigentlich verhindert, dass Sie sich seit Jahrzehnten in der Kirche nicht mehr so zu Hause fühlen durften?

Pater Franz Schmidberger: Im Grunde haben sich die gleichen Tendenzen, die die Anglikaner zur katholischen Kirche fliehen lassen, nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil auch innerhalb der katholischen Kirche breitgemacht und zu einem verheerenden Glaubensverlust, zu einem sittlichen Niedergang und zu einer Verwüstung in der Liturgie geführt. (Es ist eine gesamtgesellschaftliche Krise. Deswegen kann man die Schuld nicht nur dem Konzil geben. Die Schuld des Konzils besteht darin, diesen Strömungen nicht entschlossen genug entgegengetreten zu sein, und dies ist auch die Schuld der Kirche nach dem Konzil.) Wenn Sie nur jetzt während der Faschingszeit an die Narrenmessen denken (daran möchte ich gar nicht denken…), die überall in die Kirchen eindringen. Sehen Sie, ich habe hier die Ansprache des Papstes an die Vertreter des Zentralkomitees der deutschen Katholiken vom 24. September 2011 vor mir. (Piusbruderschaft zitiert den „nachkonziliaren“ Papst. Bischofskonferenz spielt ihn herunter…) Darin sagt er: „Die eigentliche Krise der Kirche in der katholischen Welt ist eine Krise des Glaubens. Wenn wir nicht zu einer wirklichen Erneuerung des Glaubens finden, werden alle strukturellen Reformen wirkungslos bleiben.“ (Problem der Zweideutigkeit: Erneuerung hat eben in der modernen Sprache immer die Bedeutung von „Altes durch Neues ersetzen“, und darum geht es bei der Erneuerung der Kirche eben nicht. Es geht darum, den Wahren Glauben wieder im Vollmaß anzunehmen.) Durch das Konzil hat eben nicht der Geist der Kirche die Welt durchdrungen, sondern umgekehrt ist der Geist der Welt in die Kirche eingedrungen. (Treffende Diagnose. Der Rauch Satans usw. Das wusste schon Paul VI.)

Die Welt: Ich sage Ihnen nichts Neues, wenn ich auf den Rest in Ihrer Mitte (oder am Rand) hindeute, der keine Einigung mit dem Papst mitmachen wird. Sind Sie bereit, um dieses Restes willen die Versöhnung scheitern zu lassen, oder sind Sie bereit, sich von ihm zu trennen?

Pater Franz Schmidberger: Wenn die römischen Autoritäten für eine kirchenrechtliche Anerkennung der Bruderschaft nicht etwas fordern, was der traditionellen Lehre und Praxis der Kirche widerspricht, so wird es kein allzu großes Problem für eine Regularisierung geben. Wenn dagegen Rom fordern sollte, wir müssten das ganze zweite Vatikanum ohne Wenn und Aber anerkennen, dann sehe ich keine Möglichkeit für eine Lösung. (Das gibt Hoffnung für eine Einigung. Denn „ohne Wenn und Aber“ muss das Konzil niemand anerkennen. Er kann eine Menge „wenns“ und „abers“ vortragen, und immer noch ein Katholik in voller Einheit mit dem Papst sein.)

(…)

Pater Schmidberger versteht es auch in diesem Interview wieder, die Position der Piusbruderschaft deutlich und unmissverständlich klarzustellen, ohne sich in wilden Polemiken, Verschwörungstheorien und Anschuldigungen zu ergehen, wie es dem leider nicht immer völlig unbegründeten Zerrbild des Traditionalisten oder Piusbruders entspricht. Ich denke, dass eine Einigung auf dieser Basis möglich sein müsste, solange sichergestellt wird, dass inhaltliche Kritik auch an den Texten des Konzils, in der Form wie Pater Schmidberger sie hier vorbringt, jederzeit gestattet ist, und die Praxis der Piusbrüder hinsichtlich Lehre und Liturgie nicht angetastet wird.

Jetzt gilt es weiterhin abzuwarten, auf eine positive Antwort aus Rom zu hoffen und für sie und alle Beteiligten auf beiden Seiten der Verhandlungen zu beten.

8 Gedanken zu „Ein Interview mit Pater Schmidberger

  1. Zunächst: Ein hervorragendes Interview, guter Journalismus! (Andere könnten davon lernen… im katholischen Internet).
    Das Problem scheint mir zu sein, auf das sich die „verunglückte Predigt“ von Bischof Fellay wohl bezog, dass Rom die Anerkennung des II.Vatikanus verlangt, und zwar vollständig, jedoch im Licht der Tradition, im Sinne der „Hermeneutik der Tradition, der Kontinuität“.
    Inzwischen finde ich die Rede von den substantiell zwei verschiedenen Hermeneutiken nur noch ärgerlich. Grundsätzlich hat sich das kirchliche Lehramt so zu äußern, dass Gläubige, die ihre Sinne beieinander haben, verstehen, was gemeint ist. Das ist bei zu vielen Dokumenten einfach nicht der Fall. Immer wieder reihen sich an vernünftige Halbsätze unverständlich bis häretisch scheinende Aussagen. Hier ist kein Platz, ich hönnte jede Menge Beispiele zitieren.
    Nun könnte es ja an meiner theologischen Beschränktheit liegen, dass ich es einfach nicht begreife. Doch zehn Tage nach der Überreichung der doktrinellen Präambel, am 24. 9. 11, haben über 40 italienische Intellektelle, darunter an vierter Stelle Roberto de Mattei, Papst Benedikt Fragen zu Konzilsaussaugen gestellt, die ganz offensichtlich mit der „Hermeneutik der Kontinuität“ nicht zu beantworten sind.
    Dann taugt dieser Interpretationsschlüssel nicht. Er ist wertlos, wenn in Konzilstexten Aussagen formuliert werden, die frühere Päpste verurteilt haben. Er ist dann nicht anwendbar. Dann wird die Pius-Bruderschaft nicht zustimmen. Und – leider – kann ich das dann sogar noch verstehen.
    Ich lasse mich jedoch gerne über „die Hermeneutik der Kontinuität“ als Interpretationsschlüssel belehren. Nur weil Papst Benedikt darauf beharrt, das ist für mich aber kein Argument🙂. Es muss schon logisch sein…

    • Cuppa,
      an Deiner Ansicht ist was dran.
      Die beiden Hermeneutiken haben in der Tat das Problem, dass sie übersehen, wofür das kirchliche Lehramt eigentlich da ist. Durch das Lehramt können wir wissen, was der wahre Glaube ist. Wenn die diesbezüglichen Texte so umständlich und widersprüchlich formuliert sind, dass man umständliche und komplizierte Hermeneutikdebatten führen muss, dann ist zumindest die Brauchbarkeit dieser Texte stark eingeschränkt.
      Man könnte sich mit Recht auf den Standpunkt stellen, dass das II. Vatikanum, selbst wenn es in voller Kontinuität mit der Tradition zu lesen ist, einfach kein brauchbarer Text ist, und die Kirche deswegen einfach kein großes Gewicht auf die Texte des Konzils legen sollte. Derartige Konzilien hat es schon öfter gegeben. Nicht jedes Konzil ist ein Meisterstück, manche sind auch einfach ziemlich unbrauchbar, selbst wenn sie ganz im Sinne der Tradition verstanden werden können.
      Dabei ist natürlich die Interpretation nach der Hermeneutik der Kontinuität besser als die andere, doch wenn sie wirklich fruchtbar sein will, dann muss sie die Texte des Konzils so interpretieren, dass sie die Tradition bestätigen, und nicht umgekehrt die Tradition uminterpretieren, dass sie die Texte des Konzils bestätigen. Und dann, nachdem man damit fertig ist, am Ende, wird man feststellen, dass die Tradition allen es auch tut – ganz ohne die Texte des Konzils…🙂
      Einer so verstandenen H.d.K. könnte die Piusbruderschaft durchaus zustimmen.

  2. Deine Anmerkungen zum Badde-Schmidberger-Interview teile ich vollständig. Allerdings gehört Pater Schmidberger meinem Eindruck nach (inzwischen) eher zum romfreundlichen Teil innerhalb der Piusbruderschaft. Ein (inzwischen) wahrscheinlich zahlenmäßig nicht unbedeutender Teil ist deutlich romkritischer. Darauf zielte wohl die letzte von dir zitierte Frage Baddes ab. Pater Schmidbergers Antwort darauf ist recht unbestimmt, vielleicht auch deshalb, weil es eben derzeit auch innerhalb der Bruderschaft darauf noch keine klare Antwort gibt.

    • Ultramontanus,
      um die relative Stärke der beiden Gruppen beurteilen zu können, habe ich zu wenig Einblick in die internen Debatten der Piusbruderschaft. Aber ich habe auch den Eindruck, dass Bischof Fellay und P. Schmidberger (und andere, die ähnlich denken) nach zwei Seiten ihre Position verteidigen müssen, was eine Einigung noch schwieriger macht als ohnehin schon. Wahrscheinlich wird selbst im Falle einer Einigung mit Rom ein nicht unbeachtlicher Teil der Bruderschaft „eigenständig“ bleiben – wie groß der sein wird, werden wir ja vielleicht noch sehen.
      Inwiefern gehört Pater Schmidberger „inzwischen“ zum romfreundlichen Teil? War das mal anders?

      • Die Gewichte innerhalb der Bruderschaft haben sich etwas verlagert. Ein großer Teil der »Romfreundlicheren« (mir fällt gerade kein wirklich treffendes Wort ein), ist ja bereits quasi rekonziliiert über die Petrusbruderschaft oder andere Ecclesia-Dei-Gemeinschaften. Insofern ist eine vor Jahrzehnten noch »zentrale« Positionierung heute eher in Randlage geraten.

        Ein anderer Aspekt ist, dass die Bruderschaft, als Pater Schmidberger zu ihr kam, ja noch einen ordentlichen kanonischen Status in der Kirche hatte. An die spätere Exkommunikation war ja noch nicht zu denken. Die jungen Männer, die heute zur Bruderschaft kommen, haben sich ja schon vorher in gewissem Sinne gegen die ordentliche Struktur entschieden.

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