Kardinal Schönborn als Verwalter der Apostasie

Kardinal Schönborn hat, kath.net zufolge, entschieden, dass auch jemand, der durch seinen Lebenswandel öffentlich bekundet, dass er den Glauben der Kirche nicht teilt, in einem Pfarrgemeinderat tätig sein kann. Damit bestätigt er leider nur die faktisch seit langem geltende Linie, wonach alles erlaubt ist, solange damit nur ein weiterer Ramschverkauf katholischer Glaubenswahrheiten einhergeht. Es folgt seine Stellungnahme, zitiert nach dem oben verlinkten Artikel, im Wortlaut, mit roten Kommentaren und schwarzen Hervorhebungen von Catocon.

Kurz zum Hintergrund: Ein aktiver, in einer „eingetragenen Partnerschaft“ lebender Homosexueller war in den Pfarrgemeinderat mit großer Mehrheit gewählt worden. Wer eine solche Partnerschaft eingeht, bekundet dadurch, dass er die Absicht hat, eine homosexuelle Beziehung zu führen, und wer für den Pfarrgemeinderat kandidiert, bekundet wohl, dass er den katholischen Glauben kennt. Es handelt sich also um einen offenen Akt des Trotzes, eine Art Kampfansage an die katholische Kirche. Wir haben es hier mit einem offenen Angriff auf die katholische Moral zu tun. Und mit einem Hirten, dem es nicht gleichgültiger sein könnte, wenn in seiner Diözese noch die letzten Grundsätze im Namen der Anpassung an den Zeitgeist verramscht werden.

„Ich danke allen Menschen, die durch ihre Kandidatur bei den Pfarrgemeinderatswahlen gezeigt haben, dass ihnen die Kirche und der Glaube ein großes Anliegen sind. (Die durch ihr Wahlverhalten gezeigt haben, dass der Ausverkauf des Glaubens der Kirche ihnen ein Anliegen sind) Sie bezeugen damit die Lebendigkeit der Kirche. (Wenn man unter Lebendigkeit Beliebigkeit und Gleichgültigkeit gegenüber dem Glauben und der Sittenlehre der Kirche versteht, ist dieser Satz wahr.) In ihrer Vielfalt spiegelt sich die Vielfalt heutiger Lebens- und Glaubenswege. (Genau. Vielleicht sollten wir Lady Gaga zum Papst wählen, Eminenz.) So gibt es auch unter den Pfarrgemeinderäten viele, deren Lebensentwürfe nicht in allem den Idealen der Kirche entsprechen. (Gut zu wissen, dass auch in Ihrer Diözese, Eminenz, der Glaube schon lange der persönlichen Triebbefriedigung untergeordnet worden ist.) Im Blick auf ihr jeweiliges Lebenszeugnis in seiner Gesamtheit und auf ihr Bemühen um ein Leben aus dem Glauben (zum Leben aus dem Glauben gehört mindestens, dass man aufhört, öffentlich seine Sünden durch unmoralische „Partnerschaften“ vor sich her zu tragen, als ob man vom Stolz auf sie zerfressen wäre.) freut sich die Kirche über ihr Engagement. (Nein, danke. Lieber gar kein „Engagement“ als ein Rendezvous mit der Dampfwalze des Unglaubens.) Damit stellt sie die Ideale nicht in Frage. (Hier geht es nicht um irgendwelche beliebigen Ideale. Hier geht es darum, Eminenz, dass jemand, der es vorzieht, durch seinen Lebenswandel öffentlich in Verachtung des katholischen Glaubens und der katholischen Sittenlehre zu leben, von Ihnen persönlich unterstützt und in seinem Stolz auf seine Sündhaftigkeit bestärkt wird. Falls sie an so antiquierte Sachen noch glauben, werden Sie wissen, was Jesus über die Mietlinge gesagt hat, und was am jüngsten Tag mit denen passiert, denen Schäfchen anvertraut waren, es aber vorgezogen haben, diese nicht vor den Wölfen zu schützen.)

In der kleinen, von mir sehr geschätzten Pfarrgemeinde Stützenhofen gibt es eine rege Beteiligung am kirchlichen Leben, auch in der jüngeren Generation.  Das hat sich auch in der hohen Wahlbeteiligung bei der Pfarrgemeinderatswahl gezeigt. (Klar, es ging ja auch um Protest gegen die Kirche, um Modernisierung. Da lassen sich die Massen mobilisieren. So wie sie ja auch „kreuzigt ihn“ geschrien haben. Für Events sind die Massen immer zu haben.) Die dabei aufgetretenen Formfehler (Der Kardinal spricht davon, dass es illegal ist, wenn bei einer Pfarrgemeinderatswahl jemand antritt und gewählt wird, der sich gegen den Glauben und die Kirche stellt. Noch so eine antiquierte Verordnung, die der universellen Dampfwalze entgegensteht.) stellen das Wahlergebnis an sich nicht in Frage, bei dem die meisten Stimmen auf den jüngsten Kandidaten, Florian Stangl, entfielen. (Es geht nicht um das Wahlergebnis. Es geht darum, dass wieder einmal ein Stück katholische Substanz abverkauft wird, um den Wölfen zu gefallen, die sich seit Jahrzehnten ungehindert an den Schafen gütlich tun.)

Bei dem persönlichen Gespräch, das ich mit Herrn Stangl führen konnte, war ich von seiner gläubigen Haltung, (es fragt sich, woran er glaubt. Wäre es der Katholizismus, so unternähme er ernstliche Schritte, seinen öffentlichen Trotz gegen den Glauben der Kirche in Form seiner „Partnerschaft“ unverzüglich zu beenden und von seinen sündhaften Wegen umzukehren) seiner Bescheidenheit  und seiner gelebten Dienstbereitschaft (ich möchte ehrlich nicht wissen, welche Dienste geleistet werden, wenn jemand, der in offenem Trotz gegen die Sittenlehre der Kirche lebt, auf die Kinder einer Gemeinde, um nur ein Beispiel zu nennen, losgelassen wird.  Einer anderen Gruppe von Männern, die ebenfalls gegen die Sittenlehre der Kirche verstoßen und diese generell verachtet hat, ist es inzwischen gelungen, den Ruf der Kirche in der Öffentlichkeit so sehr zu beschmutzen, dass Priester schon bestimmte Kraftausdrücke, die sich auf gewisse scheußliche Akte mit Minderjährigen beziehen, nachgerufen bekommen, wenn sie auf die Straße gehen. Danke für diesen Dienst, Eminenz.) sehr beeindruckt. Ich verstehe daher, warum die Stützenhofener so eindeutig für seine Präsenz im Pfarrgemeinderat votiert haben. (Ich auch. Sie haben den katholischen Glauben seit langem durch eine Neuerfindung der 1960er Jahre ersetzt, in dem der einzige Gott das unter der Herrschaft des Fürsten dieser Welt befindliche Ego ist.)

Wir haben heute im Bischofsrat den komplexen Fall Stützenhofen eingehend beraten und einhellig folgenden Beschluss gefasst: (Der Fall ist nicht komplex. Er ist unbequem. Er erfordert nur Mut statt Angst und Entschlossenheit statt Anpassung.)

1. Die Diözesanleitung erhebt keinen Einspruch gegen die Wahl und ihr Ergebnis. (Nein, natürlich nicht. Wer auch immer gegen den Glauben der Kirche arbeitet, ist willkommen. Aber wehe, ein Priester zelebriert die lateinische Messe oder predigt tatsächlich den ganzen Glauben. Dann handelt man sofort.)

2. Der Bischofsrat gibt den Auftrag, in der Pfarrgemeinderatsordnung die Voraussetzungen für eine Kandidatur im Kontext weitergehender Überlegungen zu Wesen und Aufgabe des Pfarrgemeinderats präziser zu fassen.“ (Das heißt: Die Pfarrgemeinderatsordnung soll so abgeändert werden, dass sie der Wahl der fünften Kolonne nicht mehr im Wege steht.)

Das alles lässt drei Schlüsse zu:

1. Die Pfarrgemeinderäte waren eine ganz schlechte Idee. Man setzt damit die Gemeinden der öffentlichen Meinung aus, und das kann schief gehen, wie wir wieder sehen. Wir bräuchten keine Gemeindesowjets, sondern starke Priester. Diese Affäre ist wieder einmal ein Sieg der neoprotestantischen Verbandskatholiken.

2. Kardinal Schönborn wird allgemein als „papabile“ angesehen. Er ist allerdings nicht einmal bereit, elementare Grundsätze des katholischen Glaubens durchzusetzen (man denke nur an das Gerede um die Ungehorsamsinitiative der neoprotestantischen Rebellenpfarrer – der Kardinal hat immer noch nicht gehandelt. Er ist nur deswegen kein Kollaborateur, weil sein Nichtstun keine Arbeit (labor), sondern ein Unterlassen darstellt.). Dass er überhaupt Bischof bzw. Kardinal geworden ist, und dass manche ihn als möglichen Nachfolger von Papst Benedikt sehen, zeigt, in welch desolatem Zustand die Kirche ist. Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe, wie man sagt.

3. Kardinal Schönborn ist ein Mann der katholischen Worte und der antikatholischen Taten, wie man an dieser treffenden Erklärung zur schändlichen Untätigkeit der Kirche in den letzten 40 Jahren bei Themen wie Verhütung, Abtreibung und sexuelle Perversion sehen kann. Er sollte sich seine Worte zu Herzen nehmen. Er sollte sie wirklich glauben, und dann danach handeln. Vielleicht könnte er dann zu einer Kraft für die Wiederherstellung des Katholischen in der Kirche werden, statt zu einem ständig drohenden Abbruchkommando, das nur darauf lauert, wieder einmal ein „Tabu“ brechen zu können, um modern zu wirken.

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14 Gedanken zu „Kardinal Schönborn als Verwalter der Apostasie

  1. „Vielleicht sollten wir Lady Gaga zum Papst wählen, Eminenz.“
    hahhahaha. Insgesamt aber sehr treffend, wobei die Inszenierung Schönborns als papbile an mir vorbeigegangen zu sein scheint. Aber es ist definitiv traurig, wie dieser Fürst der Kirche seine Diözese leitet! Ohne jegliche Folgen. Gab es nicht in Bezug auf das ganze Mißbrauchsgedöns auch eine Wir-sind-Kirche Veranstaltung mit dem Kardinal?! Allein schon sich mit diesen Vereinen abzugeben ist doch aktives Handeln gegen die Kirche und nicht nur Zulassung von Bösem….
    Zum 1. Punkt: Die PGRs scheinen mir in fast jeder Hinsicht überflüssig, so lange es nicht um die Verwaltung der Besitztümer der Pfarrei geht und diese werden ohnehin von einem autonomen Verwaltungsrat gehandhabt. Besonders schlimm wird es allerdings, wenn man diese Räte auch noch zum konstituierenden Element unserer Kirche deklariert, wie es in der Antrittsenzyklika von JPII. – Redemptor hominis- geschehen ist. Herzlich willkommen in der Sowjetkirche!

    • ed, danke für den Kommentar.
      Dass Johannes Paul II. sie als „konstituierendes Element der Kirche“ sah, wusste ich auch noch nicht. Wer hat sich diese Gemeindesowjets eigentlich ausgedacht? Gab es die vor dem Konzil auch schon?

      • Natürlich nicht! Die Mitbestimmung der Laien ist das zentrale Anliegen der Protestanten,- äh- des V2. Die dogmatische/ekklesiologische Konstitution „Lumen genitum“ verzerrt dazu das übermittelte Kirchenbild so sehr, dass der Laie auf einmal im Mittelpunkt allen Interesses steht und das Dekret Apostolicam actuositatem führt dann deutlich aus, wo man wie den Laien einzubinden hat. Tatsächlich ist die Enzyklika des Papstes auch weitestgehend seine lehramtliche Entfaltung eben dieser Texte, die er in fast jedem zweiten Satz zitiert…

  2. Dies ist ein Auszug aus einem Artikel von Prof. May:
    http://www.priesternetzwerk.net/gfx/pdf/may_priestermangel.pdf
    gefunden auf der Seite des
    http://www.priesternetzwerk.net/home___.html
    einer Notwehrgemeinschaft

    IX. Die Rolle der Bischöfe
    Geführte schauen auf den Führer, um von ihm geführt zu werden. Soldaten blicken auf ihre
    Offiziere, um von ihnen mit Kampfesmut erfüllt zu werden. Priesterkandidaten richten ihr
    Auge auf ihren Bischof, der ihnen Wegweiser, Vorbild, Ansporn und Stütze sein soll. Was
    sehen sie dort? Ich denke nicht daran, auch nur über einen der deutschen Bischöfe den Stab zu
    brechen. Aber es muss erlaubt sein, Fragen zu stellen. Der Bischof soll seinen Priestern voranleuchten an Tugenden. Wie viele Bischöfe gibt es im deutschen Sprachraum, die durch ihre
    Heiligkeit die Priester anspornen, die sie durch ihre Demut rühren, die sie mit ihrer Frömmigkeit
    mitreißen? Wie viele Bischöfe treten den Hetzern in den Medien furchtlos entgegen? Wie
    viele Bischöfe, die eine überdurchschnittliche Gottes- und Nächstenliebe ausstrahlen? Wie
    viele Bischöfe, die mit ihrem verzehrenden Seeleneifer ihre Priester anstecken? Wie viele
    Bischöfe, die ihre Bistümer rastlos durcheilen, um den Glauben zu stärken, die Treue zur Kirche
    zu festigen, die Ergebenheit gegen den Heiligen Vater zu vertiefen? Wo ist der Bischof,
    der in den einzelnen Pfarreien und Ortschaften erscheint, dem Pfarrer einen Sonntagsgottesdienst abnimmt, der sich in den Beichtstuhl setzt, der die Kranken besucht?
    Die Priester sind Seelsorger. Was sie umtreibt, ist die Sorge für die Seelen. Sie haben aber
    auch selbst eine unsterbliche Seele, die der Sorge bedarf. Wer nimmt sie wahr? Der Seelsorger
    der Priester ist der Diözesanbischof. Sie sind ihm als seine wichtigsten Mitarbeiter anvertraut.
    Er hat sie nicht nur in ihrem Dienst zu leiten, sondern sie auch zum Himmel zu führen. Wie
    sieht die Sorge der meisten deutschen Diözesanbischöfe für ihre Priester aus? Zumeist kläglich.
    Die lächerlichen Priestertage, die in vielen Bistümern veranstaltet werden, dienen als
    Alibi dafür, dass die bischöfliche Sorge für die Priester gleich Null ist; sie bewirken nichts, sie
    richten niemanden auf, sie retten keinen einzigen. Wo ist der Bischof, der seine Priester an Ort
    und Stelle besucht, der Zeit für sie hat, der sie anhört und tröstet? Ein deutscher Bischof beklagte sich, dass ein Priester, der seinen Beruf aufgegeben hat, nicht zu ihm gekommen sei.
    Richtig wäre, dass er zu ihm gegangen wäre.
    Ich kenne Bischöfe, die ihre Herde sträflich vernachlässigen, aber dafür ihre Hobbies pflegen.
    Ich kenne Bischöfe, die ihren Bischofsstuhl in der Hauptsache dazu benutzen, um auf
    einer erhöhten Bühne ihren professoralen Liebhabereien nachzugehen; nur ein Bruchteil der
    Zeit und der Kraft wird für die unmittelbare Seelsorge verwendet. Ich kenne Bischöfe, die
    stets, aber auch nur bei Gelegenheiten erscheinen, wo die Vertreter der Massenmedien anwesend sind und sie mit Ton und Bild aufnehmen. Die stille, unbeobachtete Seelsorge fällt aus.
    Dazu kommt der sichtbare oder getarnte Widerstand von Bischöfen gegen die höchste Autorität
    in der Kirche. Wenn Weisungen aus Rom kommen, kann man sicher sein, dass deutsche
    Bischöfe Ausstellungen daran erheben. Wir wissen, wer die Wahl des Kardinals Ratzinger
    zum Papst verhindern wollte und wer sich heute schwer tut, seinen Weisungen zu folgen.
    Eine Kirche, in der Bischöfe gegen den Papst stehen, zieht Jugendliche nicht an. Sie wollen
    nicht mit Oberhirten zusammen sein, deren geheime oder offene Opposition gegen das
    Papstamt sie kennen. Junge Männer, die Priester werden wollen, lehnen es ab, sich in Uneinigkeit
    und Meinungsverschiedenheiten verstricken zu lassen. Sie mögen sich nicht an eine
    Diözese binden, die Abweichungen von der Lehre und der Ordnung der Kirche erlaubt oder
    übersieht. Niemand mag sich einer Organisation anvertrauen, deren Leitung unaufhörlich über
    den Grund stöhnt, auf dem sie steht.
    Geradezu erschütternd ist die Solidarität der Bischöfe im Versagen. Aus gläubigen Priestergemeinschaften stünden Seelsorger zur Verfügung. Kein einziger deutscher Bischof hat
    ihnen meines Wissens bis zur Stunde eine Pfarrei übertragen. Diese Priestergemeinschaften
    schicken ihre Mitglieder in die USA, wo sie großzügig aufgenommen werden. Die Türen der
    deutschen Pfarrhäuser bleiben ihnen verschlossen. Wir haben in Deutschland eine Unzahl von
    theologischen Bildungsstätten mit dem entsprechenden Personal. Nach meinem Urteil würde
    die Hälfte davon ausreichen, um den Bedürfnissen von Forschung und Lehre Genüge zu tun.
    Aber kein Bischof ist bereit, dieser Einsicht Folge zu geben, die Aufhebung von Fakultäten in
    Angriff zu nehmen. Dazu kommt eine erschreckende Selbstsicherheit. Ein Priester, der mehrere
    Jahre Kaplan eines deutschen Bischofs war, erklärte mir: „Der läßt sich von niemand etwas
    sagen.“ Vermutlich gibt es noch mehr von der Sorte. Der Kardinal Šeper, Präfekt der Glaubenskongregation,
    der es wissen mußte, hat einst den Satz geprägt: „Die Krise der Kirche ist
    eine Krise der Bischöfe.“ An der Richtigkeit dieser Feststellung, hat sich bis heute nichts geändert.

    • Kassandra,
      der Beitrag von Prof. May ist, wie immer, sehr treffend.
      Und jetzt weiß ich auch endlich, von wem der Satz über die Krise der Kirche stammt. Danke für die Hinweise!

  3. Lieber Catocon,

    wo Du schon extra für mich wieder ein paar (zwei?) Fehlerchen eingebaut hast , will ich es natürlich nicht unterlassen, Dir die Entdeckung derselben auch zu mitzuteilen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit und sowieso ohne jegliche Gewähr, versteht sich):

    – oben verlink_en Artikel („t“ fehlt)

    – Nein, Danke. („danke“: klein)

    So weit, so hoffentlich gut.

    Leider habe ich nicht immer die Zeit, Deine, inzwischen meistens doch sehr umfangreichen Artikel zu lesen – obwohl sie mich sehr interessieren.

    Die Entscheidung von Kard. Schönborn ist natürlich ein Skandal und ein völlig falsches Signal an die Welt. Ich finde Deine Kommentierung sehr gelungen.

    Ganz hervorragend finde ich Deine Artikel zum Thema Staatskirche usw.
    Schreibe Dir dazu noch einen Extra-Comment dort.

    Bei dieser Gelegenheit wünsche ich Dir auch gnadenreiche Kartage.

    Gottes Segen und mach weiter so!

    Frischer Wind

    • Frischer Wind,
      danke (klein;)) für die Aufmunterung. Was die Länge der Artikel betrifft – ich werde versuchen, mich etwas kürzer zu fassen, damit die Lesbarkeit nicht leidet. Ein weiterer Dank für diesen Hinweis. Würde es helfen, wenn längere Artikel auf mehr Teile aufgeteilt würden, oder ist das Problem eher die Gesamtlänge? Ich würde mich über weiteres Feedback zu der Frage freuen.
      Den Wunsch hinsichtlich der Kartage kann ich nur ebenso zurückgeben!

      P.S. Jetzt muss ich mich doch einmal revanchieren. Du schreibst:
      „Leider habe ich nicht immer die Zeit, Deine, inzwischen meistens doch sehr umfangreichen Artikel zu lesen – obwohl sie mich sehr interessieren.“
      Müsste nicht entweder nach „umfangreichen“ noch ein Komma folgen (wenn es ein Einschub sein soll), oder das vor „inzwischen“ stehende Komma dem Rotstift zum Opfer fallen?
      Ich frag‘ ja nur… 😉

      • Ja, Du hast völlig recht: ein Komma zuviel oder eines zu wenig. Außerdem ist in der zweiten Zeile auch noch ein „zu“ zuviel. 😉 Nobody is perfect. Ich auch nicht. (Deshalb bin ich immer dankbar, wenn mich jemand auf Fehler hinweist und meine deshalb, dass das bei anderen ebenso ist…)
        Im Übrigen war obenstehender Kommentar nicht für die Allgemeinheit gedacht, sondern nur zu Deiner Kenntnisnahme. Das hatte ich wohl vergessen zu bemerken…

        Zu Deiner Frage, ob es helfen würde, wenn längere Artikel auf mehrere Teile aufgeteilt würden: Was mich betrifft: Nein. Bei mir liegt es einfach an generellem Zeitmangel. Das ist halt mein Pech.
        Im Gegenteil finde ich, wenn Du die Artikel zerteilen würdest, wären sie vielleicht schlechter zu lesen, da man immer wieder den Zusammenhang suchen müsste (wenn Du verstehst, was ich meine). Es wäre irgendwie zerstückelt.

        Also, ich finde es gut so, wie Du es machst; wie schon gesagt: mach nur weiter so.

        Herzlich Gottes Segen!

      • Vielleicht noch nicht ganz, aber auf dem besten Weg dorthin!
        Da ich beim Durchstöbern hier schon auf viele interessante Beiträge gestoßen bin, habe ich mir fest vorgenommen, Deinen Blog noch mal ganz von Anfang bis Ende durchzulesen. Mich fasziniert neben den Inhalten auch Deine ungewöhnlich kraftvolle und flüssige Ausdrucksweise. Habe deshalb auch schon zweimal auf kath.net – Threads mit ID 34813 und 34848 – auf Dich hingewiesen.
        Was ich zudem noch ganz toll finde: Hier treffe ich wieder altbekannte und von mir sehr geschätzte Beitragsschreiber wie z.B. ed, cuppa, Frischer Wind usw., Leute, deren Meinung ich schon auf Elsa’s Nacht-b-revier immer gerne gelesen habe.

        Allen eine gute Andacht bei der Feier der österlichen Geheimnisse!

        • Toribio,
          dies ist, soweit ich mich erinnere, Dein erster Kommentar hier. Also ein herzliches Willkommen!
          Ferner ein ebenso herzlicher Dank für Deine freundlichen Worte über diesen bescheidenen Blog und viel Spaß beim Lesen…;)

  4. Pingback: Buttigliones Stockholm-Syndrom | Kreuzfährten: Wahrheit statt Mehrheit

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