„Das war früher so, heute ist das anders“

Manchmal gibt es gute Predigten, manchmal schlechte, und manchmal welche, die man schon vergessen hat, bevor sie vorbei sind. Dies ist leider der alltägliche Zustand, den man in katholischen Gemeinden erleben kann. Die schwierigen Glaubenswahrheiten werden regelmäßig ausgespart, weil die heutigen Menschen das nicht hören wollen. „Das kann man heute nicht mehr sagen“. „Die Menschen haben sich verändert, und die Kirche muss sie da abholen, wo sie sind.“

Und was die gesellschaftlichen Themen betrifft, zu denen eine auch zur sittlichen Leitung der Christen berufene Kirche nicht schweigen kann, wie Lebensrecht, die natürliche Familie und einige mehr, so hört man auch bloß den lauten Atem der Stille.

Ist das sein Leib und sein Blut? Wirklich und wahrhaftig? Ist die Bibel das Wort Gottes? Sind die Dogmen der heiligen Mutter Kirche wahr, heute, gestern und morgen? Ist Maria auch heute noch, auch im körperlichen Sinne, eine reine Jungfrau? Ist die Tötung der Unschuldigen grundsätzlich moralisch falsch? Was ist mit homosexuellen Akten? Was mit Scheidung, Verhütung, der Verehrung des Mammon? Diese Fragen werden nur selten klar beantwortet. Predigten, die auf diese Themen überhaupt zu sprechen kommen, so ist mein Eindruck, dienen hauptsächlich zur Verschleierung der katholischen Wahrheit, nicht zu ihrer Verkündigung.

Meistens beschäftigen sich die Predigten nicht einmal mit der Auslegung des in der Messe gelesenen Evangeliums, sondern bestehen größtenteils aus Luftblasen, die in einer krampfhaft infantilisierten Soziologenprosa nur die heiße Luft politisch korrekter Wohlfühlfloskeln transportieren.

Eigentlich sollte der katholische Laie in der Feier des Heiligen Messopfers nicht kritisch filtern, was der Hirte vorträgt. Eigentlich sollte er in kindlichem Vertrauen dem Wort des Hirten lauschen und sich darauf verlassen können, dass er aus seinem Mund die Worte des Herrn hört und dass sie ihm erklärt werden, so dass er sie in der Welt verkündigen und leben kann. Eigentlich sollte der Laie nicht als Kritiker agieren – doch manchmal geht es leider nicht anders.

Über unglückliche Predigten, über Floskeln und Leerformeln, kann man einfach hinweggehen. Ich bin sicher, schlechte Predigten dieser Art gab es immer und es wird sie immer geben.

Doch manchmal geht das nicht. Denn nicht selten kommt es vor, dass die Worte der Predigt schlicht missverständlich sind oder gar der Überlieferung der Kirche widersprechen. „Das war früher so; heute ist das anders“. Früher war die Kirche ja so freudlos, sie wusste nicht, dass die Messe eine Feier, ein Fest sein sollte. Sie war ja so humorlos und so unmodern und so unfreundlich und so wenig weltoffen. Früher hat die Kirche das Höllenfeuer gepredigt, heute redet sie von Versöhnung und sagt, dass alle Menschen sich lieb haben sollen.

Wenn etwa, wie ich kürzlich persönlich bezeugen durfte, ein katholischer Priester in einer Predigt erklärt, man habe ja hinsichtlich des sonntäglichen Messbesuchs früher von einer „Pflicht“ geredet, doch das sei einseitig und unangemessen gewesen, weil die Messe ja eigentlich ein Fest sein solle, und deshalb dürfe man heute nicht mehr von einer „Sonntagspflicht“ sprechen, dann kann der Laie nicht einfach in kindlichem Vertrauen annehmen, was der Hirte da lehrt.

Und da derartige Vorkommnisse nicht selten sind, muss der Laie filtern, was da eigentlich gesagt wird. Er muss zum Kritiker und zum Theologen werden, wenn er nicht von Irrlehren eingefangen werden will, die von der Kanzel (vom Ambo?) gepredigt werden. Er kann kein kindliches Vertrauen aufbringen, weil es zu oft enttäuscht worden ist. Zu oft hat man den Laien mit leeren Floskeln abgespeist, und zu selten hat man ihm die gesunde katholische Lehre gepredigt.

Ich habe an anderer Stelle bereits einige Vergleiche zwischen der „ordentlichen“ und der „außerordentlichen“ Form der Messe gezogen, doch es scheint mir angemessen, auf einen offensichtlichen Unterschied hinzuweisen:

Ist die Gebetsrichtung „ad Dominum“, die Liturgiesprache Latein, der Altarraum frei von geschäftigen Laien, so ist die Chance 99,5%, dass dort gesunde katholische Lehre gepredigt wird, der man in kindlichem Vertrauen lauschen kann. Beginnt die Messe zudem mit einem Stufengebet, und endet mit dem Schlussevangelium, so steigt die Chance auf 100%.

Wer das Glück hat, eine solche traditionelle Messe sonntags in erreichbarer Nähe zu haben, der sollte im Interesse der gesunden katholischen Lehre diese Chance nicht verstreichen lassen.

Im „Novus Ordo“ kann der ganze, wahre, katholische Glaube verkündigt werden. Im „Vetus Ordo“ wird er es.

Wer an einer solchen Messe interessiert ist, der kann hier schauen, ob es eine auch in seiner Nähe gibt. (Je nach Berührungsängsten mit den Piusbrüdern gibt es auch hier noch weitere Möglichkeiten. Die Erlaubtheit des Messbesuchs bei der FSSPX diskutiert etwa Father Z hier.)

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12 Gedanken zu „„Das war früher so, heute ist das anders“

  1. Catocon, es ist noch schlimmer. Oder verdrehter, extremer, oder wie immer man es nennt. Lehramtstreue Katholiken werden zu Bischofskritikern, nicht, weil sie sich ungebührlich über persönliche Schwächen des Würdenträgers lustig machen. Weil sie den katholischen Glauben in Gefahr sehen.
    Ich selbst habe mich gefragt, muss ich meinen Senf dazu abgeben, wenn der Heilige Vater Bischof Müller zum Glaubenspräfekten ernennt. Kann ich es nicht einfach mal (leidend) hinnehmen?
    Ich konnte nicht. Nachdem selbst im Vatican-Magazin P. Gaudron FSSPX angegriffen wurde, weil er die Transsubstantiation gegen den neuen Glaubenspräfekten verteidigte, riss der Geduldsfaden. Er wurde dort von einem Priester, einem Pater angegriffen, der ihm u.a.unterstellte, er würde das Mysterium einengen auf seine eigenen engstirnigen Vorstellungen.
    Die Transsubstantiation ist Lehre der Kirche, die Wesensverwandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi wurde noch von Papst Paul VI. verteidigt.
    Mindestens nicht alle Autoren dieses Magazins, das ich wegen seines römischen Flairs immer noch schätze, sind von dieser Wesensverwandlung überzeugt, auch wenn sie Priester sind…Einen Leserbrief habe ich allerdings nicht geschrieben.
    Nach Auskunft eines sehr hohen Prälaten darf man an Messen der Piusbruderschaft teilnehmen, kommunizieren, sogar beichten und sich die Krankensalbung, letzte Ölung spenden lassen. Ich habe das alles in Planung, und sogar die schriftliche Erlaubnis. Allerdings nicht von Msgr. Pozzo, dem Sekretär von Ecclesia Dei. Er soll strenger sein. Rom scheint sich nicht einig zu sein…

    • Cuppa,
      Papsttreue ist schön und richtig. Wir brauchen sie unbedingt, weil der Papst das sichtbare Oberhaupt der Kirche und Zeichen der Einheit ist. Doch es gibt auch eine Form der „Papsttreue“, die schon fast an Papolatrie grenzt. Wenn der Papst jemanden ernennt, dessen Worte nur schwer Einklang mit dem überlieferten Glauben zu bringen sind, dann muss man die Ernennung kritisieren dürfen, und auch den Papst, der für diese Ernennung verantwortlich ist.
      Ich liebe unseren Heiligen Vater, aber seine Unfehlbarkeit erstreckt sich nicht auf Personalentscheidungen.
      Die Umdeutung von Glaubenssätzen ist bis in die höchsten Kreise der Kirche vorgedrungen (oder vielleicht sogar von dort ausgegangen: Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe). Insofern verwundert es nicht, wenn die Leugnung der Transsubstantiation viele Anhänger im Klerikerstand findet.
      Was den Besuch der Messe bei der FSSPX usw. betrifft, von der Du sagst, Du hättest das alles in Planung, so kann ich Dir nur wünschen, dass das alles funktioniert. Ich habe bei der FSSPX bisher nur gute Erfahrungen gemacht (bis auf die schrecklichen gepolsterten Kniebänke, auf denen ich Krämpfe bekomme… ;)) Zur Vorsicht möchte ich jedoch bei der Beichte mahnen, weil die Gültigkeit (nicht nur die Erlaubtheit) der Beichte bei der FSSPX auch unter traditionellen Theologen und Prälaten mindestens umstritten ist.

  2. Welcome back, Catocon!
    Ich habe es getan (FSSPX!), während meines Urlaubs (im Ausland) und ich war in derselben Situation wie Sie es dauerhaft sind. Eine Messe im a.o. römischen Ritus an einem Sonntag in einer mit Rom verbundenen Kirche gibt es dort nur alle 14 Tage. Und meine Erfahrung mit dem Novus Ordo in der dortigen Kirche war, wie ich es aus den Vorjahren bereits kannte, ernüchternd. Es mag übertrieben klingen, aber ich hatte sozusagen keine Wahl und habe es getan! Ich wurde nicht enttäuscht und bin auch nicht vom Blitz erschlagen worden (ich hoffe, der Herr verzeiht mir diese fast schon blasphemische Aussage).

    • wk1999,
      ich bin sicher, der Herr versteht Ihren Humor! 🙂
      Ich halte den Messbesuch bei der FSSPX nach reiflicher Abwägung für unbedenklich. Bei meinen bisherigen Besuchen in den Messzentren der FSSPX ist mir noch nie irgendein schismatisches Gedankengut über den Weg gelaufen, sondern einfach gute, traditionelle, katholische Lehre ohne Umschweife und ängstliche Anpassung an den Zeitgeist.
      Wenn man eine traditionelle Messe bei einer kirchenrechtlich regulären Gemeinschaft besuchen kann, wäre das natürlich vorzuziehen, doch diese Chance hatten Sie ja nicht. Also gratuliere ich Ihnen zu Ihrer Entscheidung!

  3. Sagte nicht Christus: „Wer mir nachfolgen will, nehme sein Kreuz auf sich“
    Er redete nicht von Friede, Freude, Eierkuchen auf dieser Welt, sondern von ständigem Kampf.
    Er sagte auch: „Ich bin nicht gekommen Frieden zu bringen, sondern das Schwert“

    Also, seien wir nicht kleingläubig, sondern vertrauen wir auf Gott und kämpfen weiter. Selbst der damalige Kardinal Ratzinger sprach vom Antichristen auch in der Kirche. Er wies auf
    Solowjews Geschichte vom Antichristen hin:

    Im Augenblick der letzten Entscheidung zeigt es sich dort, dass in allen drei Gemeinschaften, bei Petrus, Paulus wie bei Johannes Parteigänger des Antichrist leben, die ihm in die Hände spielen und sich ihm unterwerfen, aber ebenso zeigt es sich, dass es bei allen dreien wahre Christen gibt, die dem Herrn die Treue halten bis in die Stunde seines Kommens hinein.

    Im Angesicht Christi erkennen sich die Getrennten um Petrus, Paulus, Johannes als Brüder; es erkennen sich die getrennten wahren Christen als immer schon einig, wie umgekehrt die Schar des Antichrist ihrer Lüge überführt wird. Im Licht des Erlösers zeigt sich, wer die einen wie die anderen waren und sind.

    Es muss uns schon jetzt und immer auch die Sorge umtreiben, dass wir nicht mit großen christlichen Worten und Drapierungen zu Dienern des Antichrist werden, der sein Reich in dieser Welt einrichten und das künftige Reich Christi überflüssig machen will.“

    http://frischer-wind.blogspot.de/

    Ich stehe den Piusbrüdern auch sehr nahe. Ihnen habe ich überwiegend meine Umkehr zu verdanken. Allerdings gibt es auch in der Kirche Priester, die gegen die Übel ankämpfen. Diese sollten wir auf keinen Fall allein lassen.

    • Kassandra,
      danke für die Verlinkung! Zum einfacheren Finden des gemeinten Posts über das Zitat des Hl. Vaters hier die direkte Adresse:
      http://frischer-wind.blogspot.de/2012/09/okumene-und-der-antichrist.html

      catocon,
      Es ist in der Tat wahr, dass der „katholische Laie in der Feier des Heiligen Messopfers nicht kritisch filtern (müssen sollte), was der Hirte vorträgt“. Genauso, bemängelt Martin Mosebach in „Häresie der Formlosigkeit“, dass wir, die Anhänger der alten Liturgie, nun alle nolens volens zu „großen oder kleinen Liturgiewissenschaftlern geworden“ sind, um die unhaltbaren Argumentationen der Neuerer zu entkräften. Diese analytische und ich nenne es einmal „äußere“ Beschäftigung mit Ritus und Liturgie widerstrebe zutiefst dem religiösen Menschen. Auch ich empfinde das so. Aber es muss eben – leider – so sein.
      Wir sind nun einmal in diese Zeit hineingestellt und müssen „die Zeichen der Zeit erkennen“ – würde ich sagen, wenn diese Redewendung z.Z. nicht so abgedroschen wäre und nicht so nach Dialogprozess klingen würde 😉

      Noch ein Zitat von M. Mosebach, das in die gleiche Richtung geht, wie Dein Fazit oben:
      „… ob ich glaube, dass man die neue Liturgie Pauls VI. nicht auch würdig und ehrfürchtig vollziehen könne. Selbstverständlich ist das möglich, aber gerade diese Möglichkeit ist das wichtigste Argument gegen diese neue Liturgie. Man hat gesagt, daß die Monarchie tot sei, wenn es zu ihrem Überleben eines fähigen Monarchen bedürfe, denn der Monarch im alten Sinne legitimiert sich nicht durch sein Talent, sondern durch seine Geburt. Viel besser läßt sich dieser Satz auf die Liturgie anwenden: Sie ist tot, wenn es zu ihrem Vollzug eines frommen und guten Priesters bedarf…“

      LG

      • Frischer Wind,
        der letzte Satz von Mosebach trifft exakt den Kern der Sache: Die Liturgie ist tot, wenn es zu Ihrem Vollzug eines frommen und guten Priesters bedarf. Denn dann ist sie nicht mehr Ritus, sondern Performance. Ein Charakteristikum des Ritus ist, dass derjenige, der ihn durchführt, in ihm verschwindet.

  4. Catocon, wenn ich plane, mich als Gläubige der FSSPX anzuschließen, dann gehört die Beichte notwendig dazu.
    Gläubige, die sich ausschließlich der Tradition verbunden fühlen, befinden sich -nach meinem Dafürhalten – in einem fast nicht lösbaren Konflikt: Man schließt sich einer Ecclesia-Dei-Gruppierung an und befindet sich im Einklang mit dem Papst, mit Rom. Das ist für einen Katholiken der Normalzustand, mehr noch, ein Muss.
    Wir befinden uns aber nicht in einem Normalzustand: Denn leider haben wir nicht nur eine Krise der Bischöfe, sondern auch der Päpste seit Johannes XXIII. bis jetzt. Wobei zwischen den Päpsten zu unterscheiden ist: Johannes XXIII. ist während des Konzils gestorben,Benedikt XVI. hat eine Kirche übernommen, die fast unregierbar ist.
    Von seiner inneren Beziehung zum II. Vatikanum scheint er mir aber nicht in der Lage, das Konzil auch kritisch, mit innerem Abstand zu sehen, was unbedingt notwendig wäre, um die Glaubenskrise anzugehen.
    Die Ecclesia-Dei -Gemeinschaften können es dann aber auch nicht. Zudem müssen sie ständig Rücksicht auf die Bischöfe nehmen. Sie predigen rechtgläubig, ihre Sakramentenkatechese ist rechtgläubig, die Liturgie sowieso. Doch sie verteidigen den Glauben aus ihrer Situation heraus nicht in der Öffentlichkeit. Ein Beispiel: Gegen den Missbrauch der Fastnachtsmessen hat der Distriktobere der Piusbruderschaft an die Bischöfe appelliert, diese Messen nicht zuzulassen, vom Distriktoberen der Petrusbruderschaft war nichts zu hören. Oder die Ernennung des Glaubenspräfekten: Die Piusbruderschaft weist darauf hin, dass der Glaubenswächter in seiner Lehre gegen Dogmen verstoßen und dies nie zurückgenommen hat. Sie wird daraufhin von allen Seiten geprügelt. Die Petrusbruderschaft schweigt. Als ginge sie es nichts an, wenn vom Glaubenspräfekten z.B. die Transsubstantiation geleugnet bzw. umgedeutet wird.
    Ich kann dieses Schweigen nicht mittragen. Rücksicht gegenüber dem Papst,der allein diese Ernennung zu verantworten hat, steht als Gut nicht über dem Glauben.
    Nach meinem jetzigen Stand vertritt die Piusbruderschaft den katholischen Glauben, wie er vor den Konzilswirren allgemein gelehrt wurde, am tiefsten. In ihrem (deutschsprachigen) Mitteilungsblatt, dem Internetportal, den Stellungnahmen des Generaloberen, den Predigten der Bischöfe, ihren Büchern, immer wird mein Glaube gestärkt oder vertieft. Mein Glaubenswissen, glauben muss ich schon selber…
    Der Glaube ist mir wichtiger als der Papst.(Solange er nicht ex cathedra spricht). Dieser Satz darf nur in einer Notsituation formuliert werden. Ich sehe die Kirche in einer absoluten Notsituation.

  5. Nachtrag: Seit kurzem habe ich das Buch „Marcel Lefebvre: Das Opfer unserer Altäre“. Mitglieder der Piusbruderschaft haben Zitate des Erzbischofs ausgewählt und den einzelnen Teilen der Messe als Kommentar hinzugefügt.
    Ein solches Buch habe ich noch nicht gelesen. Die Sprache ist ganz einfach, doch von einer solchen Tiefe, die ich nicht beschreiben kann. Ich weiß nicht, wie so etwas möglich ist. Ich kann fast an jeder Stelle mit dem Lesen aufhören und meditieren. Das ist der katholische Glaube in seiner Tiefe, Schönheit, Wahrheit.
    Im zweiten Teil des Buches setzt sich der Erzbischof kritisch mit der neuen Liturgie auseinander. Gedanklich klar, auch scharf, aber nie verbittert, nie bösartig. Er schreibt aus Liebe zur Kirche, zum Glauben.
    Eigentlich bin ich über das Alter hinaus: Aber diesen Erzbischof verehre ich…

  6. Auch ich überlege immer häufiger, ob ich die heilige Messe bei der Piusbruderschaft besuchen soll, denn hier an der Waterkant gibt es kaum Alternativen. Leider ist mein Englisch nicht so gut, dass ich die Links auch nutzen kann, aber das Thema der Erlaubtheit interessiert mich brennend. Falls hier jemand noch einen Hinweis auf eine deutschsprachige Seite hat, die sich mit dem Thema befasst, wäre ich sehr dankbar.

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