Schröders feministischer Quoten-Wahn

Vorbemerkung: Diesen Text schrieb ich vor einigen Tagen, als der Vorschlag einer verpflichtenden Frauenquote auf EU-Ebene erstmals an mein Ohr drang. Aus irgendeinem Grund ist er nicht veröffentlicht worden – natürlich auf gar keinen Fall, weil ich den Status des Artikels versehentlich als „Entwurf“ und nicht als „Geplant für…“ angegeben habe. Natürlich nicht. So etwas würde ich ja NIE tun… 😉

Nun ja, welcher heimtückischen Verschwörung antichristlicher Kräfte Catocon auch zum Opfer gefallen sein mag, hier folgt der Artikel…

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Die EU-Kommission liefert der Feminismuskommissarin der Bundesregierung, Kristina Schröder, wieder einmal eine Vorlage, den christlich-konservativen Menschen in Deutschland so etwas wie konservative Werte vorzuspiegeln und zugleich radikal-feministische Thesen zu verfechten. Frau Schröder sollte ihrer Gesinnungsgenossin Reding, der Justizkommissarin der EUdSSR dafür äußerst dankbar sein. Wie man in der Internetausgabe der Jungen Freiheit lesen kann, forderte Genossin Reding nämlich eine durchgängige, verpflichtende Frauenquote von 40% für privatwirtschaftliche Aufsichtsräte.

Genossin Schröder nahm daraufhin wieder einmal die Pose einer Quotengegnerin ein, ohne überhaupt inhaltlich großartig von der betonsozialistischen Reding abzuweichen. Ob es ihr gelingt, den christlich-konservativen Wählern der „C“DU weiter Sand in die Augen zu streuen, kann ich natürlich nicht beurteilen. Aber wenn man das lächerliche Theater einmal durchschaut hat, fragt man sich, warum Genossin Schröder in der Öffentlichkeit immer noch dem „konservativen Flügel“ der CDU zugeordnet wird.

Anstelle einer Zwangsquote von 40% möchte Genossin Schröder, dass jedes Unternehmen sich selbst „freiwillig“ auf eine Quote festlegt, die es dann einhalten muss. Und wenn es das nicht tut, dann gibt es Sanktionen von der Partei vom Staat. Wie wunderbar freiheitlich! Unternehmen dürfen frei wählen, auf welche Weise der Staat sie bevormundet! Das wird dem Wirtschaftsflügel der „C“DU sicher gefallen. Die Mobilisierung eines immer größeren Anteils der Frauen für den Arbeitsmarkt drückt schließlich die Löhne, und welchem amoralischen Kapitalisten hat das je missfallen?

Die wesentlichen Fragen, die eine christliche oder konservative Ministerin allerdings aufwerfen müsste, werden von Genossin Schröder in üblicher Manier auf feministischer Parteilinie behandelt.

Ja, es sollen immer mehr Frauen, auch Mütter kleiner Kinder, auf den Arbeitsmarkt gedrängt werden.

Ja, auch dann, wenn sie es gar nicht wollen.

Ja, die Erziehung soll aus der Familie ausgelagert werden, und zwar ab dem ersten Lebensjahr, und zwar mit massiver staatlicher Förderung in Milliardenhöhe, die von anständigen Familien, die sich nicht dem Krippenterror beugen, mit ihrem hart erarbeiteten Einkommen bezahlt werden.

Ja, die Steigerung der Frauenerwerbsquote ist vorrangiges gesellschaftliches Ziel.

Ja, es gibt keine Unterschiede zwischen Mann und Frau, die irgendwie gesellschaftlich relevant wären.

Nein, Frauen sind nichts besonderes, sondern sollten einfach wie unterlegene Männer behandelt werden, die dann staatliche Hilfe brauchen, um „gefördert“ zu werden.

Und so weiter, und so weiter, und so weiter.

Dass die Hardcore-Sozialisten in der EUdSSR auf Frauenquoten als Teil ihrer Machtergreifung pochen, ist selbstverständlich, logisch und rational. Dass Genossin Schröder im Stechschritt hinterher marschiert, und dabei nicht wenigen Nichtsozialisten auch noch vormacht, sie sei gegen die Marschrichtung, zeugt von ihrem unbestreitbaren Charisma und der tendenziösen Darstellung durch den politisch-medialen Komplex.

Doch das alles ändert nichts daran, dass Genossin Schröder und Genossin Reding inhaltlich nahezu deckungsgleiche Positionen vertreten, dass sie beide radikal-feministische Ansichten zu gesellschaftlichen und familienpolitischen Themen haben, und dass diese Ansichten daher beide gleichermaßen abzulehnen sind.

Alternativ sollte eine sinnvolle, rationale Familienpolitik verfolgt werden, die sich zum Beispiel durch die folgenden Ziele charakterisieren ließe:

1. Die traditionelle Ehe aus einem Mann und einer Frau wird als Regelfall gesellschaftlich anerkannt und gesetzlich privilegiert. Dies schließt die staatliche Privilegierung anderer „Partnerschaftsformen“ wie „Homo-Ehe“ oder „eingetragener Partnerschaft“ zweier Männer, zweier Frauen, eines Mannes mit vier Frauen oder eines Hundes mit zwei Frauen und einer Topfpflanze selbstverständlich aus.

2. Die unterschiedlichen Fähigkeiten von Männern und Frauen sowie die sich daraus ergebenden unterschiedlichen Aufgaben der beiden Geschlechter in Wirtschaft und Gesellschaft werden respektiert und gefördert. Das bedeutet auch die Anerkennung der Rolle der Hausfrau und Mutter als Normalfall.

3. Das elterliche Erziehungsrecht muss staatlich anerkannt werden und darf keiner gesetzlichen Behinderung ausgesetzt sein, solange das Kind keine erheblichen körperlichen Schäden davonträgt. (Und nein, eine Tracht Prügel ist selbstverständlich kein „körperlicher Schaden“!) Dass Eltern sich mindestens bis zur Einschulung mit sechs Jahren um ihre eigenen Kinder kümmern und sie nicht in staatliche oder private Verwahranstalten abschieben, wäre als gesellschaftlicher Normalfall durch geeignete Anreize zu fördern. Staatliche Förderung privater Kindergarten- oder Krippenangebote ist abzuschaffen, wie auch staatliche Kindergärten und Krippen überhaupt. Stattdessen sollten finanziell schwache Familien, die ihre Kinder selbst erziehen, von den freiwerdenden Mitteln profitieren.

4. Der Staat sollte geeignete Mittel suchen, um darauf hinzuwirken, dass die Unternehmen einen Familienlohn zahlen. Das bedeutet, dass der Familienvater von seinem Einkommen seine Ehefrau und seine Kinder in ausreichender Weise ernähren kann, so dass die „doppelte Belastung“ von Müttern vermieden wird. Hierzu gehört auch die Förderung von Unternehmen (vielleicht durch steuerliche Entlastungen), die solche Familienlöhne zahlen und bevorzugt Familienväter einstellen.

Wenn der Staat sich überhaupt in diese Politikfelder einmischt, dann muss seine Politik mit christlichen sittlichen Normen übereinstimmen, wie die Kirche sie immer vertreten und gelehrt hat. Genossin Schröder hat sich ebenso wie die ganze „C“DU inzwischen weit von diesen Normen und Werten entfernt, so dass es wohl verfehlt wäre, ihre Politik „christlich“ oder „konservativ“ zu nennen.

Da sie auch kein staatliches Heraushalten aus der Familie fordert (was eine echte liberale Position wäre), kann man sie auch nicht „liberal“ nennen.

Genossin Schröder macht schlicht eine rot-sozialistische, familienfeindliche Politik, die für Genossin Reding immer noch nicht sozialistisch und familienfeindlich genug ist.

Über diesen innersozialistischen Bruderkampf braucht man daher auch gar keine weiteren Worte zu verlieren. Letztlich spielt es keine Rolle, ob eine Politik zu 98% oder zu 99% falsch ist. Es wäre nur schon, wenn Schröder und die CDU den Namen Christi nicht mehr in fast schon gotteslästerlicher, definitiv aber etikettenschwindlerischer Weise für ihre sozialistische Politik missbrauchten und sich nicht länger als „C“DU, sondern nur noch als“DU“ bezeichneten.

Obwohl das auch zu großen Problemen führt, weil die Partei ja auch nicht für Demokratie steht, wie man an ihrem linientreuen pro-EUdSSR-Kurs in der Eurokrise sieht.

Es bliebe nur noch der Name „Union“. Zum Glück wird er ja schon oft verwendet.

P.S: Hier findet sich eine Sammlung lehramtlicher Dokumente, darunter auch vieler Texte zur gerechten Ordnung von Familie und Gesellschaft. Ferner gibt es hier eine Zusammenstellung verschiedener Texte zum Thema „Ehe und Familie“

Betreuungsgeld: Eine Scheindebatte

Der Streit um das Betreuungsgeld

Die meisten Leser werden sicher schon davon gehört haben. Familien, die ihre Kinder nicht so zügig wie möglich an eine staatliche oder staatlich hochsubventionierte Betreuungseinrichtung abtreten, sondern sich selbst um ihren Nachwuchs kümmern möchten, sollten eigentlich dem Koalitionsvertrag der schwarz-gelben Bundesregierung zufolge ab 2013 ein „Betreuungsgeld“ in Höhe von 150 Euro monatlich für die ersten drei Lebensjahre erhalten. Dies stößt jetzt auf massive Gegenwehr der veröffentlichten Meinung aller Parteien; nur wenige, isolierte Stimmen, darunter Kristina Schröder (CDU) und einige Politiker aus der CSU, möchten gern an irgendeiner Art ausgleichender Förderung für Familien, die ihre Kinder nicht als hinderlich betrachten, festhalten. Allgemein wird dies als Affront gegen die gesellschaftspolitische Generallinie der totalen Mobilisierung von Müttern für die Zwecke des Arbeitsmarkts gesehen und aus diesem Grund als frauenfeindlich tituliert.

Während die Krippenplätze mit teilweise mehr als 1000 Euro monatlich subventioniert werden, erscheint eine Förderung von 150 Euro pro Monat für verantwortliche Eltern bereits zu hoch, wenn nicht vollkommen überflüssig.

Die Verteidiger des Betreuungsgeldes, darunter der sehr geschätzte Sprecher des Arbeitskreises Engagierter Katholiken, Martin Lohmann (CDU), argumentieren, durch dieses Betreuungsgeld könne echte Wahlfreiheit ein Stückchen näher kommen. Sie verstehen unter echter Wahlfreiheit, dass Fremdbetreuung und familiäre Erziehung gleichermaßen gefördert werden. Dies wäre, selbst wenn das Betreuungsgeld durchgesetzt werden könnte, natürlich nicht der Fall, weil die Förderung von Krippenplätzen um ein Vielfaches höher ist als das Betreuungsgeld. Doch man sieht die vorgeschlagene Familienförderung als einen Schritt in die richtige Richtung.

Betrachtet man die Debatte um das Betreuungsgeld, so scheint auf den ersten Blick ein Kampf zwischen den Verteidigern der traditionellen Familie, die sich selbst um ihre Kinder kümmert und den feministischen Familienzerstören zu toben. Die Parteinahme für den „konservativen“ Flügel der CDU und die CSU liegt damit nahe. Und tatsächlich kann man nicht bestreiten, dass das Betreuungsgeld die familienfeindliche Politik der Regierung immerhin ein wenig abschwächen würde. Die Gerechtigkeitslücke wäre fortan ein kleines bisschen geringer als vorher.

Eine Scheindebatte

Doch worüber diskutieren wir hier eigentlich? Die „konservativen“ Befürworter des Betreuungsgeldes argumentieren, jede Mutter sollte eine unbeschränkte Wahlfreiheit haben, ob sie ihr Kind bereits ab dem ersten Lebensjahr in Fremdbetreuung gibt, und ihr sollten keine Nachteile aus dieser oder jener Entscheidung erwachsen. Diese Position ist fast ebenso unannehmbar, radikal feministisch und vollkommen unvereinbar mit einem „traditionellen Familienbild“ wie die von noch weiter links vorgeschlagene Alternative.

Wir haben es mit einer Scheindebatte zu tun. Beide Seiten der Debatte sind in allen wesentlichen Fragen der Thematik einig. Vollkommen unhinterfragt bleiben die Prämissen des Feminismus und der sexuellen Revolution. Es gilt als selbstverständlich, dass es eine moralisch neutrale Sache der „Wahlfreiheit“ ist, wenn Mütter und Väter ihre Kinder ohne Not an fremde „Betreuer“ abtreten. Es gilt als selbstverständlich, dass eine Förderung von Familien, die sich auch über das dritte Lebensjahr des Kindes hinaus selbst um ihr Kind kümmern wollen, abzulehnen ist.

Doch vor allem bleibt unwidersprochen im Raum stehen, dass Männer und Frauen im Prinzip gleich sind und dieselben gesellschaftlichen Rollen ausfüllen sollten. Dass Männer und Frauen unterschiedlich sind, dass Mütter eine besondere Bindung zu ihren Kindern haben, die mit dem dritten Geburtstag nicht auf magische Weise versiegt, dass die Hauptaufgabe einer Mutter nicht das Scheffeln von Geld, sondern die Erziehung ihrer Kinder ist, und vieles, vieles mehr, wird von allen Seiten der Debatte platt geleugnet oder zumindest verschwiegen.

Die scheinbar entgegengesetzten Seiten sind sich im Wesentlichen einig. Die Frau ist das Herz der Familie, um in das Bild von Papst Pius XI. aus seiner unverzichtbaren Enzyklika Casti Connubii zu gebrauchen. Die wesentliche Aufgabe des Feminismus besteht darin, die Familie zu zerstören, indem ihr das Herz herausgerissen wird. Diesen Feminismus teilen beide Seiten der Debatte. Solange keine Debatte über den Feminismus als solchen angestoßen wird, werden alle kleinen Auseinandersetzungen über die zunehmende Verstaatlichung der Kindererziehung vollkommen fruchtlos bleiben, selbst wenn sie von den feministischen Mainstream-Medien zu apokalyptischen Dimensionen aufgeblasen werden.

Der Streit um das Betreuungsgeld tobt zwischen der sozialistischen und der liberalistischen Geschmacksrichtung des Feminismus. Die Sozialisten (worunter faktisch alle Parteien im deutschen Bundestag mehrheitlich fallen dürften) möchten die Kindererziehung vollkommen verstaatlichen und sehen jede Familie generell mit Argwohn, solange sie ihre Kinder nicht an das Kollektiv abgibt. Die Liberalisten (darunter der „konservative“ Flügel von CDU und CSU und die meisten deutschen Bischöfe) sind ebenfalls der Meinung, dass die Frau ins Büro gehört, und nicht zu ihren Kindern. Deswegen sehen sie die Förderung der Fremdbetreuung und damit der Doppelverdienerpaare uneingeschränkt positiv. Doch sie möchten, dass ganz liberal, ganz freiheitlich, auch andere „Familienformen“ oder „Lebensstile“ möglich sind, und befürworten daher auch das „Betreuungsgeld“.

Wir lassen nun die verschiedenen Strömungen des radikalen Feminismus wieder ihren medial hochgejubelten Bruderkämpfen nachgehen, und schließen mit einem Wort des Papstes Pius XI. zur sogenannten „Emanzipation“ der Frau aus seiner bereits zitierten Enzyklika Casti Connubii:

Alle diese nun, die so den Glanz der ehelichen Treue und Keuschheit zu verdunkeln trachten, sind es auch, die als Lehrer des Irrtums den treuen und ehrenvollen Gehorsam der Frau gegen den Mann gern erschüttern möchten. Einige Verwegene gehen noch weiter und bezeichnen diesen Gehorsam als eine entwürdigende Versklavung des einen Eheteils durch den andern. Beide Gatten, sagen sie, besäßen völlig gleiche Rechte. Da diese Ebenbürtigkeit durch die Sklaverei des einen Teiles verletzt werde, so rühmen sie sich stolz, eine Befreiung der Frau vollzogen zu haben, oder fordern, daß sie in Bälde vollzogen werde. Je nachdem es sich bei dieser Befreiung um die Leitung der häuslichen Gemeinschaft oder die Vermögensverwaltung oder die Verhütung bzw. Tötung neuen Lebens handelt, unterscheiden sie eine dreifache Emanzipation: eine soziale, wirtschaftliche, physiologische. Die physiologische Emanzipation verstehen sie dahin, daß es der Frau völlig frei stehen soll, die mit dem Beruf der Gattin und Mutter verknüpften natürlichen Lasten von sich fernzuhalten (daß dies keine Befreiung, sondern ein ruchloser Frevel ist, haben Wir schon zur Genüge dargelegt). Die wirtschaftliche Emanzipation soll der Frau das Recht bringen, ohne Vorwissen und gegen den Willen des Mannes ihr eigenes Gewerbe zu haben, ihre Angelegenheiten und Geschäfte selbst zu betreiben, selbst die Verwaltung in Händen zu halten, gleichgültig, was dabei aus Kindern, Gatten und der ganzen Familie wird. Die soziale Emanzipation endlich will die Frau dem engen Kreis der häuslichen Pflichten und Sorgen für Kinder und Familie entheben, um sie freizumachen für ihre angeborenen Neigungen, damit sie sich anderen Berufen und Ämtern, auch solchen des öffentlichen Lebens widmen kann.

Aber das ist keine wirkliche Befreiung der Frau; sie enthält nicht jene der Vernunft entsprechende und gebührende Freiheit, wie sie die hehre Aufgabe der Frau und Gattin fordert. Sie ist eher eine Entartung des weiblichen Empfindens und der Mutterwürde, eine Umkehrung der ganzen Familienordnung, so daß der Gatte der Gattin, die Kinder der Mutter, die ganze Familie und Hausgemeinschaft der stets wachsamen Hüterin und Wächterin beraubt werden. Diese falsche Freiheit und unnatürliche Gleichstellung mit dem Manne wird sich zum eigenen Verderben der Frau auswirken; denn wenn sie einmal von der Höhe und dem Thron herabsteigt, zu dem sie innerhalb der Familie durch das Evangelium erhoben wurde, wird sie bald (vielleicht weniger dem äußeren Schein nach, wohl aber in Wirklichkeit) in die frühere Sklavenstellung zurückgedrängt und wie im Heidentum zu einem bloßen Werkzeug des Mannes werden.

Jene Rechtsgleichheit aber, die hier in so übertriebener Weise beansprucht wird, besteht hinsichtlich der Persönlichkeitsrechte und der Menschenwürde und in dem, was dem Vertrag entspringt und der Ehe eigentümlich ist; hierin erfreuen sich in der Tat beide Gatten gleicher Rechte und haben gleiche Pflichten, in den übrigen Dingen aber muß eine gewisse Ungleichheit und Abstufung herrschen, wie sie das Familienwohl und die notwendige Einheit und Festigkeit der häuslichen Gemeinschaft und Ordnung fordern.