Mut zur Lebensferne

Immer wieder begegnet mir die Aussage, irgendetwas sei „lebensfern“, „lebensfremd“ oder „weltfremd“. Oft geht es dabei um die Kirche. Es sei etwa lebensfremd, dass die Kirche bis heute die Sündhaftigkeit gelebter Homosexualität oder die grundsätzliche Verwerflichkeit von Verhütungsmitteln lehre. So etwas sei den Menschen von heute nicht mehr zu vermitteln. Es ist lebensfern. Diese Aussage ist in der Regel gleichbedeutend mit: „Es soll geändert werden“. Schließlich, so geht die bekannte Rede, müsse die Kirche zu den Menschen gebracht werden. Die Kirche müsse den Menschen nahe sein.

Natürlich stimmt das in einer gewissen Hinsicht auch. Ein Auftrag der Kirche ist tatsächlich, den Menschen zu helfen. In allen Zeiten hat die Kirche sich für die Armen und Schwachen eingesetzt. Selbst Kirchenfeinde würdigen oft ihre soziale Tätigkeit und kaum jemand möchte ernsthaft auf die Leistungen der Kirche in dieser Funktion verzichten – nicht einmal Claudia Roth. Für diese Aufgabe muss die Kirche also ganz nah bei den Menschen sein. Der Helfer muss nah bei den Menschen sein, um helfen zu können und es bringt nicht viel, wenn der Arzt während einer diffizilen Operation zehn Kilometer von seinem Patienten entfernt ist.

Doch selbst wenn wir dies den Agitatoren der „Lebensnähe“ zugestehen, bleibt doch die Frage übrig, ob sich der Auftrag der Kirche in dieser sozialen Tätigkeit erschöpfe. Es ist notwendig, dass die Kirche den Menschen hilft. Doch reicht das schon? Um welche Hilfe geht es dabei? Ist nicht die Aufgabe der Kirche in erster Linie das Seelenheil der Menschen und hilft sie nicht am meisten, indem sie bei der Erlösung hilft? Ist nicht der größte Dienst am Menschen der Dienst an ihrem Seelenheil? Ist das nicht die wahre Grundlage der kirchlichen Tätigkeit?

Was bedeutet es, einem Menschen zu helfen? Man hilft einem Menschen, indem man ihm gibt, was er braucht. Was er braucht kann durchaus etwas ganz anderes sein, als was er will. Der Helfer, und das gilt bei weltlichen ebenso wie bei geistigen Dingen, steht oft vor der Herausforderung, dass der, dem geholfen werden soll, die Hilfe einfach ablehnt. Im Endeffekt muss man das akzeptieren, wenn es sich um einen mündigen Erwachsenen handelt. Wer die Hilfe ablehnt, dem kann nicht geholfen werden. Wer selbst nach hundertfacher Aufforderung nicht klopfen möchte, dem wird auch nicht aufgetan. Am Ende sind die Menschen für sich selbst verantwortlich, und die Kirche kann sie nicht zwingen, sich helfen zu lassen.

Doch sie kann versuchen, sie zu überzeugen. Wenn ein Mensch eine schwere Krankheit hat, und der Arzt weiß, allein die Therapie „x“ kann ihm jetzt noch helfen, dann wird er versuchen, den Patienten von den Vorzügen dieser Therapie zu überzeugen. Vielleicht ist die Therapie schmerzhaft, doch sie ist notwendig, wenn der Patient überleben möchte. Man könnte sagen, der Arzt sei „lebensfremd“, weil er „unbarmherzig“ die Schmerzen des Patienten ignoriert und einfach mit seiner „dogmatischen“, „rigiden“, „unflexiblen“ Therapie fortfährt, ohne sich um die offensichtlichen Bedürfnisse des Patienten zu kümmern.

Niemand würde dies ernsthaft behaupten. Der Arzt möchte den Patienten retten, und deswegen rät der Arzt seinem Patienten zu der schmerzhaften Therapie. Das ist keine Lebensferne, und keine Unbarmherzigkeit, sondern einfach gesunder Menschenverstand.

Dasselbe gilt für die Kirche. Auch sie möchte den Menschen helfen. Auch die Therapie, die sie den Menschen anbieten kann, hat öfters schmerzhafte Nebenfolgen. Man muss von seinen Sünden ablassen, stetig gegen sie ankämpfen. Man muss umkehren. „Kehrt um! Das Himmelreich ist nahe!“, sagt Jesus. Bei vielen Menschen, etwa bei Ehebrechern, ist es notwendig, den ganzen Lebenswandel zu ändern und völlig neu anzufangen. Das kann schmerzhaft und schwierig sein, und wer wollte es dem Einzelnen verübeln, dass er Ressentiments gegen den Arzt entwickelt, der so eine schmerzhafte Therapie verordnet. Das kommt auch bei wirklichen Ärzten manchmal vor.

Doch allein der gesunde Menschenverstand sagt schon, dass eine notwendige Therapie auch dann notwendig bleibt, wenn sie unangenehm ist. So etwas ist in gewisser Hinsicht „lebensfern“, weil man von dem konkreten Schmerz absehen und gewissermaßen die Vogelperspektive einnehmen muss. Man muss das Ganze in den Blick nehmen. Und vor diesem Ganzen relativiert sich der weltliche Schmerz, der auftritt, wenn etwa der Ehebrecher zu Umkehr, Reue, Buße aufgerufen wird, und den ernstlichen Versuch unternimmt, diesen Weg auch tatsächlich zu gehen.

Aus der Vogelperspektive, ganz fern vom einzelnen, individuellen Leben und seinen alltäglichen und besonderen Sorgen, wird sichtbar, dass der Schmerz der Umkehr, die Umstellung des eigenen Lebenswandels, nicht einmal ein kleines Staubkorn ist, wenn man ihn mit dem Lohn vergleicht, der den Heiligen im Himmel erwartet.

Denn eines wird oft vergessen: Das Leben, das wahre Leben, endet nicht mit dem Tod. Der Tod ist nicht der Anfang vom Ende, sondern das Ende vom Anfang.

Oft ist es daher notwendig, diesem Leben fern zu sein, um jenem ganz nahe zu kommen. Unsere Schätze als Christen liegen im Himmel und nicht auf Erden, und keine noch so attraktive Geliebte kann so verzückend sein, wie die Ewige Anschauung des Herrn, der die Liebe ist.

Aber ja, das ist alles lebensfern und weltfremd. Es holt die Menschen nicht da ab, wo sie sind. Viele werden das weder hören noch verstehen wollen. Es spricht den Menschen von heute nicht an.

Na und?

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Märchen Lebenswirklichkeit

Standig, kaum vergeht ein Tag, läuft mir wieder ein Märchen über die Füße: Die Kirche müsse sich doch an die Lebenswirklichkeit der Menschen von Heute anpassen – die Kirche sei weltfremd – die Kirche müsse sich für die Bedürfnisse der Menschen von Heute öffnen und immer so weiter im säuselnden Singsang der Sätze.

Um einmal einen bekannten Buchtitel des Philosophen Harry Frankfurter zu zitieren: Bullshit!

Die Kirche muss sich nicht der „Lebenswirklichkeit“ irgendwelcher Menschen anpassen, weil die sogenannte Lebenswirklichkeit der Menschen nicht maßgeblich für die Findung theologischer und sittlicher Wahrheit ist. Ebenso kann, nein muss, die Kirche immer und überall weltfremd sein – weil die Welt kirchenfremd ist. Wir sollen keine Schätze in dieser Welt anhäufen, weil unsere wahren Schätze in einer anderen Welt sind. Jede Kirche, die diesen Namen verdient, muss daher unbedingt und absolut „welt-fremd“ sein, also dieser Welt fremd. Sie darf niemals glauben, sie sei von dieser Welt.

Der Zweck der Kirche ist ebenso nicht die Erfüllung irgendwelcher empfundener Bedürfnisse der Menschen. Der Zweck der Kirche ist die Verkündigung des Wahren Glaubens und die Feier des Kreuzesopfers Christi durch die Eucharistie. Beide dienen letztlich dazu, die Menschen zu ihrem ewigen Heil zu führen. Das ist alles. Die Menschen ins ewige Heil, in den Himmel, in die ewige Schau Gottes, wie auch immer man es ausdrücken möchte, zu führen, das ist der Zweck der Kirche. Und das ist nicht einmal katholisches Sondergut, sondern allgemein christlich. Zitat des Protestanten C.S.Lewis aus Mere Christianity:

It is easy to get muddled about that. It is easy to think that the Church has a lot of different objects – education, building, missions, holding services. Just as it is easy to think the State has a lot of different objects – military, political, economic, and what not. But in a way things are much simpler than that. The State exists simply to promote and protect the ordinary happiness of human beings in this life. A husband and wife chatting over a fire, a couple of friends having a game of darts in a pub, a man reading a book in his own room or digging in his own garden – that is what the State is there for. And unless they are helping to increase and prolong and protect such moments, all the laws, parliaments, armies, courts, police, economics etc., are simply a waste of time. In the same way the Church exists for nothing else but to draw men into Christ, to make them little Christs. If they are not doing that, all the cathedrals, clergy, missions, sermons, even the Bible itself, are simply a waste of time. God became Man for no other purpose.

(Anmerkung: Wenn irgendein Leser die deutsche Übersetzung dieser Passage [4. Buch, 8. Kapitel: Is Christianity Hard or Easy?] verfügbar haben sollte, so wäre ich ihm sehr dankbar, wenn er sie in den Kommentaren hinzufügte!)

Die Erfüllung der Bedürfnisse von Menschen kommt erst später ins Bild. Natürlich hat Gott die Menschen aufgefordert, ihren Nächsten zu lieben. Wir sollen barmherzig sein. Das alles ist richtig und extrem wichtig. Doch solange wir nicht verstehen, worin die Wahrheit über Gott und die Wahrheit über das natürliche Sittengesetz besteht, solange wir uns nicht an Gott ausrichten, und damit auch an dem moralischen Gesetz, das er uns gegeben hat, solange wissen wir gar nicht, worin denn das Gute des Nächsten eigentlich besteht. Der heilige Thomas von Aquin schrieb, Liebe sei, das Gute des Anderen zu wollen. Das bedeutet: Es gibt keine Liebe, die nicht das wirklich wahre Gute des Anderen will, sondern nur seine subjektive Empfindung zufriedenzustellen wünscht.

Alle Menschen haben eine Vielzahl subjektiv empfundener Bedürfnisse. Darunter fällt auch die Anpassung an gesellschaftliche Erwartungen. Ferner ist jedem Menschen das objektive moralische Gesetz gegeben. Wer sich an den subjektiv empfundenen Bedürfnissen und Wünschen des Anderen orientiert, wenn diese in Konflikt mit dem moralischen Gesetz geraten, der liebt den Anderen nicht, sondern empfindet höchstens emotionale Zuneigung. Liebe kann niemals weniger sein als das objektiv Gute des Nächsten zu wollen.

Und es gibt keine Barmherzigkeit ohne Liebe. Man ist nicht „barmherzig“, wenn man einfach den Wünschen eines Menschen nachgibt, sofern diese Wünsche dem entgegen stehen, was wahrhaft gut für ihn ist – nämlich Gemeinschaft mit Gott im Ewigen Leben zu finden.

Jede Sünde, und schwere Sünden (Todsünden) in besonderem Maße, schwächen bzw. trennen das Band, das den Menschen mit diesem wahrhaft Guten verbindet. Daher kann es niemals ein Akt der Barmherzigkeit sein, die Sünden anderer Menschen gutzuheißen, oder einfach zu ignorieren. Im Gegenteil: Es ist zweifelhaft, ob es irgendeinen Akt gibt, der weniger barmherzig ist, als die Sünden eines Menschen einfach zu ignorieren, ihn in seinen Sünden vegetieren zu lassen – und damit zu riskieren, dass der betroffene Mensch nicht das ewige Leben sondern nur das ewige Feuer findet.

Was fordert man also, wenn man der Kirche erklärt, sie müsse sich an die „Welt“ anpassen, an ihre „Lebenswirklichkeit“, sie dürfe dieser „Welt“ nicht fremd sein, sie müsse sich mehr an den (subjektiv empfundenen) Bedürfnissen der Menschen orientieren? Man fordert, dass sie das wahre Gut dieser Menschen schlicht ignoriert, um ihnen in diesem Leben gefällig zu sein. Dass sie sich nicht um das ewige Leben, das Seelenheil, die Erlösung ihrer Schäfchen kümmert, sondern nur darum, dass diese Schäfchen ein besonderes Gefühl der warmen Zuneigung zu „ihrer“ Kirche empfinden.

Ich vermag darin nichts anderes zu erkennen als die Aufforderung an die Kirche, ihre Mission zu verraten.

Wie „weltfremd“ muss die Kirche sein, wenn sie ihre Schäfchen wirklich mit mütterlicher Liebe überhäufen will, statt sie nur einfach unverbindlich „ganz nett“ zu behandeln und mit subjektiv-emotionaler Zuneigung zuzuschütten?

Sie muss weltfremd genug sein, um gegen die Tötung der Unschuldigen im Mutterleib zu kämpfen.

Sie muss weltfremd genug sein, um gegen den systematischen Missbrauch des Geschenks der Sexualität durch technizistische Anmaßungen wie Verhütung, künstliche Befruchtung usw. anzukämpfen.

Sie muss weltfremd genug sein, um das unauflösliche Bündnis eines Mannes mit einer Frau, und die je besondere Würde und Aufgabe der zwei unersetzlichen und einzigen Geschlechter gegen die Gleichmacher zu verteidigen, die sowohl Männer als auch Frauen durch ihre Machenschaften entwürdigen.

Sie muss weltfremd genug sein, um das Heilige Messopfer mit Ehrfurcht und Demut zu feiern, selbst wenn die „Welt“ das bloß für ein Gemeindemahl ohne Zusammenhang zum ewigen Heil der Menschen hält.

Sie muss weltfremd genug sein, um gegen Habgier, Neid und Geiz auch dort aufzubegehren, wo das ganze Wirtschaftssystem darauf basiert.

Sie muss weltfremd genug sein, um die Zerstörung der natürlichen Lebensumgebung durch profitorientierten Raubbau ebenso zu bekämpfen, wie den Versuch der sogenannten „Umweltschutzbewegung“ die Gesundheit des quasi-vergötterten Planeten Erde mit dem Blut der „überzähligen“ Menschen zu erkaufen, die das Pech hatten, in einer Welt zu leben, in der die Eliten von „Überbevölkerung“ schwafeln, statt die Menschen zum Zusammenrücken aufzurufen.

Sie muss weltfremd genug sein, um sich dem Fürsten dieser Welt zu widersetzen, welcher ansonsten kaum Widerstand in dieser seiner Domäne findet.

Kurzum: Sie muss so weltfremd und so fern der durchschnittlichen „Lebenswirklichkeit“ des Menschen sein wie nur möglich.

Und wenn sie das ist, wenn sie diese Einsicht ganz fest in sich verankert trägt, wenn ihre jegliche Handlung nur auf Gott, und damit auf Gottes Liebe zentriert ist, und damit auf die Dogmen und moralischen Wahrheiten, in denen sich Gottes Liebe in Form verbindlicher Handlungsanweisungen für uns verlorene Söhne manifestiert, wenn sie an nichts anderes denkt als gottgefällig zu sein, wenn sie sich alle Flausen gründlich aus dem Kopf geschlagen hat, den Menschen gefallen, ihren Bedürfnissen und Wünschen entsprechen zu wollen, ihre Lebenswirklichkeit annehmen zu wollen, dann geschieht etwas ganz Interessantes:

Diese Kirche, die ihre Augen fest auf das Himmelreich gerichtet hat, wird die Gebote des Herrn befolgen wollen. Sie wird tun wollen, was Christus getan, lieben wollen, wie Gott geliebt und helfen wollen wie der Herr geholfen hat – und also wird sie das wirklich und wahrhaft Gute aller Menschen wollen. Sie wird die Menschen wahrhaft lieben, nicht nur Zuneigung zu ihnen empfinden.

Doch wenn die Kirche das tut, dann findet sie begraben in den Dogmen und Wahrheiten ihrer Überlieferung den Schlüssel für die Lebenswirklichkeit der Menschen. Sie findet darin wahre Liebe und wahre Barmherzigkeit. Sie durchschaut die Ursachen der Probleme, die die Lebenswirklichkeit der Menschen heimsuchen, mit dem scharfen übernatürlichen Licht des göttlich Logos. Nur wer die Ursachen eines Problems durchschaut, der kann es lösen helfen. Die Menschen einfach nur zu bedauern, wenn ihnen doch geholfen werden kann, ist nicht bermherzig und auch nicht liebevoll, sondern kalt und verhärtet. Die Probleme, die die Menschen in ihrer Lebenswirklichkeit plagen, haben Ursachen, die allzu oft beseitigt werden können.

Frühere Sünden, die das Gewissen der Menschen plagen, können durch das Sakrament der Buße hinweggenommen werden. Geschlagene Wunden können durch das Geschenk der Vergebung geheilt werden. Feindschaften können bezwungen werden durch die Gnade Gottes und den festen Willen des Menschen, dieser Gnade sein Herz zu öffnen. Die Liste der möglichen Heilungen ist endlos. Doch diese Heilungen schlägt allesamt aus, wer nicht eingesteht, dass er der Heilung bedarf. Nur der Sünder wird beichten, nur der Kranke nimmt seine Medikamente.

Wenn die Kirche sich ganz auf Gott ausrichtet, nicht auf die Welt, wenn sie freiwillig der Welt fremd wird, dann erlangt sie überhaupt erst die Fähigkeit, die Probleme der Welt wirklich anzupacken und zu lösen. Erst wenn sie sich ganz Gott geschenkt und ergeben hat, vermag sie praktisch Tränen zu trocknen und menschliche Wunden zu heilen. Erst wenn sie sich ganz Gott unterwirft, kann sie ganz den Menschen dienen.

Liebe Gott mit allem was du hast, ohne etwas zurückzuhalten, und den Nächsten wie dich selbst. Nicht umgekehrt. Wir müssen zuerst nach dem Himmelreich streben. Zuerst Gott, dann die Menschen. Wir lieben Gott mit allem was wir haben und allem was wir sind. Und Gott sagt uns dann: „Wenn du mich wirklich liebst, Mensch, dann sei für deinen Nächsten da. Und ich gebe dir die Kraft das auch zu tun.“

Solange wir uns an der „Lebenswirklichkeit“ der Menschen und an dieser „Welt“ orientieren, werden wir zwar nicht weltfremd, aber gottfremd bleiben. Und da Gott die Welt geschaffen hat, ist der Gottfremde letztlich auch der wahrhaft Weltfremde. Denn er biedert sich permanent an die „Lebenswirklichkeit“ der Menschen und diese „Welt“ (und ihren Fürsten) an, aber er vermag sie nicht zu heilen in diesem Leben und erlösen wird er sie sicher auch nicht.